- Die Raupen erreichen eine Körperlänge von etwa 28 Millimetern und treten in einer grünen sowie einer gelb- bis graubraunen Farbvariante auf.
- Der Kopf der Raupen ist stets hellbraun gefärbt, während das Hinterleibsende in zwei rötlich gefärbten Zipfeln ausläuft.
- Das Spektrum der Raupennahrung umfasst neben der Fieder-Zwenke und dem Wiesen-Rispengras auch die Aufrechte Trespe (Bromus erectus), das Rote Straußgras (Agrostis capillaris), das Gewöhnliche Knäuelgras (Dactylis glomerata), das Blaue Pfeifengras (Molinia caerulea), den Flaumigen Wiesenhafer (Helictotrichon pubescens), Schwingel (Festuca) sowie weitere Zwenken (Brachypodium).
- Gelegentlich treten besonders dunkle Formen der Falter auf, wie sie beispielsweise im Friaul beobachtet wurden, während andere Exemplare eine fast rein weiße Flügelunterseite aufweisen.3
Damenbrett Melanargia galathea
KI-generierte Illustration (keine Fotografie)
Klassifikation
Taxonomie
- Reich
- Tiere (Animalia)
- Stamm
- Gliederfüßer (Arthropoda)
- Klasse
- Insekten (Insecta)
- Ordnung
- Schmetterlinge (Lepidoptera)
- Familie
- Nymphalidae
- Gattung
- Melanargia
Überblick
Einleitung
Das Schachbrett oder Damenbrett (Melanargia galathea) ist ein Tagfalter aus der Unterfamilie der Augenfalter innerhalb der Familie der Edelfalter (Nymphalidae). Die Art ist in Europa sowie Teilen Nordafrikas und Asiens weit verbreitet und bewohnt bevorzugt trockene, grasbewogene Offenländer wie Kalkmagerrasen. Markant ist die namensgebende, schachbrettartig schwarz-weiß gefleckte Flügeloberseite der Falter.1
Auf einen Blick
Fakten (kompakt)
Damenbrett Bilder und Fotos von echten Sichtungen
Erkennen
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Das Schachbrett (Melanargia galathea) ist ein charakteristischer Tagfalter aus der Familie der Edelfalter mit einer Flügelspannweite von 37 bis 52 Millimetern. Die Flügeloberseiten zeigen ein auffälliges, schachbrettartiges Muster aus schwarzen oder dunkelbraunen und weißen Flecken. Auf den überwiegend weiß bis hellbräunlich gefärbten Flügelunterseiten befinden sich mehrere graue Flecken mit etwas dunkler gefärbten Rändern sowie schwarz gefärbte Flügeladern. In der Postdiskalregion prägen zudem mehrere schwarze, weiß gekernte und breit weiß umrandete Augenflecken das Erscheinungsbild. Regionale Variabilität zeigt sich beispielsweise in seltenen, fast rein weißen Flügelunterseiten oder sehr dunklen Formen wie jenen aus dem Friaul. Die Raupen erreichen eine Länge von etwa 28 Millimetern und weisen eine grüne oder gelb- bis graubraune Grundfärbung auf. Entlang des Rückens verläuft eine dunkle Längslinie, während die Flanken einen nach oben hellen und nach unten dunklen Seitenstreifen zeigen. Der kurz behaarte Körper der Raupe trägt einen stets hellbraunen Kopf und läuft am Hinterleibsende in zwei oberseits rötlich gefärbte Zipfel aus. Die Verpuppung erfolgt in einem lockeren Gespinst auf dem Boden, wobei die Puppe weißlich, gelblich oder ockerbraun gefärbt ist. Die Weibchen legen glatte, weißliche, runde und im Vergleich zu verwandten Arten deutlich größere Eier ab, indem sie diese im Sitzen ungezielt auf Grashalme oder andere Pflanzen fallen lassen. Belastbare morphologische Daten zu Eibereichen, feineren Kopf- und Thoraxstrukturen sowie ein ausgeprägter Sexualdimorphismus sind in der Literatur nicht detailliert quantifiziert.1
Porträt
Beschreibung
Das Schachbrett oder Damenbrett (Melanargia galathea) ist ein tagaktiver Schmetterling aus der Familie der Edelfalter und gehört zur Unterfamilie der Augenfalter. Der wissenschaftliche Artname leitet sich von Galatea, einer Nymphe aus der griechischen Mythologie, ab. Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 37 bis 52 Millimetern und fallen im natürlichen Lebensraum durch ihre kontrastreiche, schachbrettartig gefleckte Oberseite auf. Im Freiland lassen sich die Imagines gut an trockeneren, grasbewachsenen Standorten wie Kalkmagerrasen, Wiesen und Waldlichtungen beobachten. Dabei bevorzugen die Tiere Habitate mit kalkigem Boden, weshalb sie in entsprechenden Regionen wie Süddeutschland besonders häufig auftreten. Die vertikale Verbreitung reicht von Meeresniveau bis in Höhen von etwa 1.750 Metern. Männliche Falter patrouillieren kontinuierlich auf der Suche nach frisch geschlüpften Weibchen und unterhalten keine festen Beobachtungsposten. Zur Nachtruhe suchen die Imagines hohe Gräser auf, an denen sie in der Abenddämmerung kopfüber hängen. Nahrungsbiologisch treten die adulten Falter als Blütenbesucher auf und saugen Nektar bevorzugt an Korbblütlern wie Flockenblumen, Skabiosen und Kratzdisteln. Das Artengefüge der Nachbarschaft umfasst verschiedene nah verwandte Augenfalter, von denen sich Melanargia galathea jedoch durch das namensgebende Muster klar abgrenzt. Die Eiablage erfolgt auf eine ungewöhnliche Weise: Die Weibchen lassen ihre runden, weißlichen Eier im Sitzen ungezielt auf Grashalme oder direkt auf den Boden fallen. Im Vergleich zu verwandten Arten sind diese Eier deutlich größer, da die jungen Larven erhebliche Energiereserven für die bevorstehende Überwinterung benötigen. Nach dem Schlupf im Juli oder August beginnen die Raupen mit ihrer Entwicklung an verschiedenen Gräsern wie der Fieder-Zwenke, der Aufrechten Trespe oder dem Wiesen-Rispengras. Die Raupen erreichen eine Länge von etwa 28 Millimetern und zeigen eine grüne oder gelb- bis graubraune Grundfärbung mit einer dunklen Rückenlinie sowie einem zweifarbigen Seitenstreifen. Anatomisch auffällig ist das Hinterleibsende der Raupe, welches in zwei rötlich gefärbten Zipfeln ausläuft. Während die Raupen vor der Überwinterung nachtaktiv fressen, sind sie nach der Winterruhe von März bis in den Mai oder Juni hinein ebenfalls vor allem nachts aktiv. Zur Verpuppung ziehen sich die Larven auf den Boden zurück und spinnen ein loses, flockiges Gespinst, in dem die weißliche bis ockerbraune Puppe ruht. Die Art bildet in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet, das von Nordspanien über Mitteleuropa bis nach Osteuropa und Nordafrika reicht, genau eine Generation pro Jahr aus.1
Systematik
Name & Einordnung
Das Melanargia galathea wird im deutschen Sprachraum primär als Schachbrett oder alternativ als Damenbrett bezeichnet. Das Artepitheton leitet sich von Galatea, einer Nymphe aus der griechischen Mythologie ab. Die Art gehört zur Unterfamilie der Augenfalter innerhalb der Familie der Edelfalter (Nymphalidae). Aufgrund des charakteristischen Musters bildet die Art eine Reihe örtlicher Formen aus und war im Jahr 2019 Schmetterling des Jahres.1 Weitere taxonomische Details wie Autor, Jahr der Erstbeschreibung oder historische Synonyme sind in den vorliegenden Primärdaten nicht vollständig hinterlegt. Belastbare Angaben zu historischen Erstbeschreibern oder detaillierten Synonymen fehlen in der aktuellen Datenbasis.1
Aus der Community
Kurze Videos
Aus der silbarkrift.community, aufgenommen mit OpenInsect
Lebensweise
Biologie & Lebenszyklus
Melanargia galathea bildet eine Generation pro Jahr aus, deren Flugzeit von Anfang Juni bis Ende August in Abhängigkeit von der Höhenlage und den klimatischen Bedingungen stattfindet. Männliche Falter patrouillieren aktiv auf der Suche nach frisch geschlüpften Weibchen und unterhalten keine festen Beobachtungsposten. Die Eiablage erfolgt insofern ungewöhnlich, als die Weibchen ihre glatten, weißlichen und runden Eier im Sitzen ungezielt auf den Boden fallen lassen. Die Eier sind im Vergleich zu verwandten Arten deutlich vergrößert, was den frisch geschlüpften Raupen zusätzliche Energiereserven für die bevorstehende Überwinterung verschafft. Die Raupen schlüpfen im Juli und August, nehmen vor der Winterruhe jedoch keine Nahrung auf. Zur Überwinterung nutzen die Larven geschützte Bereiche am Boden. Nach der Diapause sind die Raupen nachtaktiv und können von März bis in den Mai oder Juni des Folgejahres an ihren Futterpflanzen angetroffen werden.1 Die Larven ernähren sich oligophag von einer Vielzahl unterschiedlicher Gräser.12 Zu den dokumentierten Nahrungspflanzen zählen unter anderem die Fieder-Zwenke (Brachypodium pinnatum), die Aufrechte Trespe (Bromus erectus), das Wiesen-Rispengras (Poa pratensis), das Rote Straußgras (Agrostis capillaris), das Gewöhnliche Knäuelgras (Dactylis glomerata), das Blaue Pfeifengras (Molinia caerulea), der Flaumige Wiesenhafer (Helictotrichon pubescens), verschiedene Schwingel (Festuca-Arten) sowie Zwenken (Brachypodium-Arten). Die heranwachsenden Raupen erreichen eine Körperlänge von etwa 28 mm und besitzen einen hellbraunen Kopf sowie einen variablen grünen oder gelb- bis graubraunen Körper. Auf dem Rücken tragen sie eine dunkle Längslinie, während die Flanken einen nach oben hin hellen und nach unten dunklen Seitenstreifen aufweisen. Das Hinterleibsende der Raupen läuft in zwei rötlich gefärbte Zipfel auf der Oberseite aus. Die Verpuppung findet in einem lockeren Gespinst direkt auf dem Boden statt. Die Puppe ist weißlich, gelblich oder ockerbraun gefärbt. Adulte Falter ernähren sich nectarivor und besuchen bevorzugt Korbblütler wie Flockenblumen (Centaurea-Arten), Skabiosen (Scabiosa-Arten), Kratzdisteln (Cirsium-Arten) und Ringdisteln (Carduus-Arten). Zur Nachtruhe suchen die Imagines ab der Abenddämmerung hohe Gräser auf, an denen sie kopfüber hängend übernachten. Belastbare quantitative Daten zu spezifischen Parasitoiden, Prädatoren oder exakten Mortalitätsraten außerhalb der beschriebenen Lebensweise fehlen in der aktuellen Datenlage.1
Lebensweise
Verhalten
Die Imagines von Melanargia galathea zeigen ein tagaktives Flugverhalten und saugen Nektar an verschiedenen Blütenpflanzen wie Flockenblumen, Skabiosen, Kratzdisteln und Ringdisteln. Männliche Falter patrouillieren aktiv auf der Suche nach frisch geschlüpften Weibchen und unterhalten dabei keine festen Beobachtungsposten. In der Abenddämmerung suchen die Falter hohe Gräser auf, um dort kopfüber zu übernachten. Die Eiablage erfolgt durch ein charakteristisches Abwurfverhalten, bei dem die Weibchen ihre Eier im Sitzen ungezielt auf Grashalmen oder andere Pflanzen fallen lassen. Die Raupen zeichnen sich durch eine nachtaktive Lebensweise aus. Sie überwintern nach dem Schlupf im Juli oder August direkt ohne vorherige Nahrungsaufnahme und sind nach der Überwinterung von März bis Mai oder Juni aktiv. Zur Verpuppung ziehen sich die Raupen auf den Boden zurück und spinnen ein lockeres Gespinst.1
Lebensweise
Ökologie
Melanargia galathea besiedelt als charakteristischer Tagfalter bevorzugt wenig feuchte, grasbewachsene Offenlande wie Wiesen, Lichtungen, Straßenränder und Böschungen mit kalkigem Boden sowie sonnige Kalkmagerrasen. Die vertikale Verbreitung erstreckt sich von Meeresniveau bis in Höhen von etwa 1.750 Metern. Als ökologische Nische nutzt die Art strukturreiche Offenhabitate, wobei die Imagines tagsüber aktiv sind2 und zur Nektaraufnahme insbesondere Flockenblumen (Centaurea), Skabiosen (Scabiosa), Kratzdisteln (Cirsium) und Ringdisteln (Carduus) frequentieren.1 Damit fungieren die Falter als Bestäuber in ihrem Habitat.2 Männliche Falter patrouillieren auf der Suche nach frisch geschlüpften Weibchen aktiv im Gelände, während sie zur Nachtruhe in der Abenddämmerung hohe Gräser aufsuchen und dort kopfüber übernachten. Die Eiablage erfolgt ungezielt, indem die Weibchen die Eier im Sitzen auf Grashalmen oder anderen Pflanzen direkt auf den Boden fallen lassen. Die aus diesen Eiern schlüpfenden Raupen ernähren sich oligophag als Herbivoren2 von einer Vielzahl verschiedener Gräser. Zu den nachgewiesenen Raupenfutterpflanzen gehören unter anderem die Fieder-Zwenke (Brachypodium pinnatum), die Aufrechte Trespe (Bromus erectus), das Wiesen-Rispengras (Poa pratensis), das Rote Straußgras (Agrostis capillaris), das Gewöhnliche Knäuelgras (Dactylis glomerata), das Blaue Pfeifengras (Molinia caerulea), der Flaumige Wiesenhafer (Helictotrichon pubescens), verschiedene Schwingel (Festuca) und Zwenken (Brachypodium).1 Die jungen Raupen benötigen nach dem Schlupf im Juli und August zunächst keine Nahrung, sondern überwintern.12 Nach der Überwinterung sind die nachtaktiven Raupen von März bis Mai oder Juni aktiv und verpuppen sich schließlich in einem lockeren Gespinst direkt auf dem Boden.1
Verbreitung
Vorkommen & Lebensraum
Das natürliche Verbreitungsgebiet von Melanargia galathea erstreckt sich von Nordspanien über große Teile Mittel- und Osteuropas bis nach Italien und schließt zudem Nordafrika ein. Im Norden reicht das Areal bis in den Süden Englands sowie nach Norddeutschland, während die Art im Südosten ab dem asiatischen Teil der Türkei und im südlichen Griechenland fehlt. Innerhalb der DACH-Region zeigt sich eine ungleichmäßige Verteilung, bei der die Art in Süddeutschland wesentlich häufiger vertreten ist als in Mittel- und Westdeutschland. Mancherorts dehnt sich das Verbreitungsgebiet dynamisch aus, wohingegen in anderen Regionen rückläufige Vorkommen registriert werden. Die vertikale Verbreitung erstreckt sich von Meeresniveau bis in Höhenlagen von etwa 1.750 Metern. Als bevorzugte Habitate besiedelt das Schachbrett wenig feuchte, grasbewachsene Gegenden wie Wiesen, Lichtungen, Straßenränder und Böschungen. Dabei werden Standorte mit kalkigem Boden und sonnige Hänge mit Kalkmagerrasen besonders stark frequentiert. Die Larven sind auf ein breites Spektrum von Wirtspflanzen angewiesen, zu denen verschiedene Gräser wie die Fieder-Zwenke (Brachypodium pinnatum), die Aufrechte Trespe (Bromus erectus) und das Gewöhnliche Knäuelgras (Dactylis glomerata) gehören. Aggregierte Beobachtungsdaten bestätigen die starke Bindung der Art an offene Graslandbiotope, während Wald-, Feucht- oder reine Siedlungsbiotope gemieden werden.1
Verbreitung
Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland
Sichtungen
Community-Analyse
Jahresverlauf
Saisonalität & Aktivität
Melanargia galathea fliegt in Mitteleuropa in einer Generation pro Jahr von Anfang Juni bis Ende August, wobei der genaue Flugzeitraum von der jeweiligen Höhenlage und den klimatischen Bedingungen abhängt. Die Imagines zeigen eine tagaktive Lebensweise und suchen zur Übernachtung in der Abenddämmerung hohe Gräser auf, an denen sie kopfüber ruhen. Noch im Juli und August schlüpfen die jungen Raupen, die sich ohne vorherige Nahrungsaufnahme auf die Überwinterung vorbereiten. Nach der Überwinterung sind die Raupen nachtaktiv und können von März bis in den Mai oder Juni an Gräsern beim Fressen angetroffen werden.1 Das öffentliche Suchinteresse an der Art zeigt in den Wintermonaten Januar auffällige Peaks, während die eigentliche biologische Aktivitätsphase im Sommer verläuft.
Jahresverlauf
Saisonalität und Nachfragetrend
Basierend auf dem Silberkraft TrendIndex – unserem eigenen Modell aus Suchdaten und Naturbeobachtungen
Saisonale Aktivität
Entwicklung über die Jahre
Praxiswissen
Bedeutung, Schäden & Prävention
Das Schachbrett (Melanargia galathea) ist als tagaktiver Schmetterling aus der Familie der Edelfalter weder ein Schädling noch ein Lästling, sondern ein in Mitteleuropa weit verbreiteter Bestäuber. Schadpotenziale im land- oder fortwirtschaftlichen Sinne existieren durch die Art nicht, da weder die Imagines noch die oligophagen Raupen nennenswerte Schäden an Kulturpflanzen verursachen.12 Die Raupen ernähren sich von verschiedenen Wiesenagräsern wie der Fieder-Zwenke (Brachypodium pinnatum) oder dem Wiesen-Rispengras (Poa pratensis), ohne dass hierbei wirtschaftliche Schäden dokumentiert sind.1 Medizinische oder gesundheitliche Relevanzen wie Allergieauslösungen oder Vektoreigenschaften sind für Melanargia galathea nicht bekannt. Befallsanzeichen, Früherkennung oder spezifische Monitoring-Methoden sind für diese Art mangels Schadeigenschaft nicht erforderlich. Präventions- oder Bekämpfungsmaßnahmen werden für das Schachbrett ebenfalls nicht durchgeführt, da es sich um eine geschützte beziehungsweise ökologisch unbedenkliche Wildart handelt. Integrierte Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen entfallen folglich vollständig. Rechtliche Aspekte beschränken sich auf den allgemeinen Artenschutz wildlebender Tiere, während spezifische Quarantäne- oder Meldepflichten nicht existieren. Belastbare Daten zu Bestandsrückgängen oder regionalen Gefährdungen durch menschliche Einwirkungen sind in den vorliegenden Quellen nicht quantifiziert.1
Nachweise
Quellen & Referenzen
- de.wikipedia.org/wiki/Schachbrett_%28Schmetterling%29
- gbif.org/species/7854318
- Literaturzusammenfassung: Melanargia galathea