Lexikon-Eintrag

Wolfsmilchschwärmer Hyles euphorbiae

Wolfsmilchschwärmer (Hyles euphorbiae), KI-Illustration

KI-generierte Illustration (keine Fotografie)

Klassifikation

Taxonomie

Reich
Tiere (Animalia)
Stamm
Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse
Insekten (Insecta)
Ordnung
Schmetterlinge (Lepidoptera)
Familie
Sphingidae
Gattung
Hyles

Überblick

Einleitung

Der Wolfsmilchschwärmer (Hyles euphorbiae) ist ein Schmetterling aus der Familie der Schwärmer (Sphingidae). Die Art wurde von der Umweltstiftung BUND zum Schmetterling des Jahres 2014 gekürt. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Nordafrika über Süd- und Mitteleuropa bis nach China.1

Auf einen Blick

Fakten (kompakt)

  • Die Raupen des Wolfsmilchschwärmers erreichen eine Körperlänge von 70 bis 80 Millimetern und zeigen eine extrem variable Grundfärbung, die von gelbgrün über orange bis rot, grün, gelbbraun oder sogar schwarz reicht.
  • Das Analhorn der Raupen ist orange bis rot gefärbt und trägt eine charakteristische schwarze Spitze.
  • Als ähnliche Arten gelten unter anderem der Labkrautschwärmer (Hyles galii), Hyles dahlii, Hyles tithymali, der Sanddornschwärmer (Hyles hippophaes), der Linienschwärmer (Hyles livornica), Hyles nicaea und Hyles centralasiae.
  • Gelegentlich treten Falter in Skandinavien beziehungsweise im südlichen Nordeuropa als seltene Irrgäste auf.1

Erkennen

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Der Wolfsmilchschwärmer (Hyles euphorbiae) zeichnet sich durch eine variable Färbung und eine Flügelspannweite von 70 bis 85 Millimetern aus. Seine Vorderflügel besitzen eine hell gelbbraune oder hell rosafarbene Grundfarbe, die von einer keilförmigen, dunkelbraunen bis olivgrünen Binde sowie weiteren Flecken überdeckt wird. Die Hinterflügel werden von einem zentralen roten bis rosafarbenen Bereich dominiert, der breit schwarz gerandet ist, wobei auch Farbvarianten ohne Rotanteil vorkommen. Der stark behaarte Thorax zeigt dieselbe Färbung wie die Vorderflügelflecken und weist eine seitliche weiße bis rosafarbene Behaarung auf. Das Abdomen trägt auf den ersten drei Segmenten abwechselnd schwarze und weiße Haarbüschel. Die Eier sind etwa einen Millimeter lang, blaugrün schimmend und besitzen eine unüblich harte Schale. Sie werden einzeln oder in kleinen Gelegen von sechs bis 20 Stück an jungen Trieben der Futterpflanzen abgelegt. Die schlüpfenden Raupen sind zunächst vier Millimeter kurz, hell gefärbt und besitzen eine schwarze Kopfkapsel sowie ein schwarzes Analhorn. Später erreichen die Raupen eine Länge von 70 bis 80 Millimetern und zeigen eine auffällige, variable Warnfärbung mit weißen, schwarz gerandeten Flecken sowie einer roten Längslinie auf dem Rücken. Die rot bis orange gefärbte Kopfkapsel, die Beine und das schwarzspitzige Analhorn ergänzen das Erscheinungsbild der Raupe. Die Überwinterung erfolgt als braune Puppe in Bodennähe zwischen versponnenen Pflanzenteilen. Belastbare morphologische Beschreibungen der Puppen und Eier außerhalb dieser Grundmaße fehlen in den Quellen weitgehend. Zur klaren Abgrenzung von ähnlichen Arten wie dem Labkrautschwärmer (Hyles galii) oder Hyles tithymali sind oft genaue Genitaluntersuchungen oder die Berücksichtigung der spezifischen Raupenfutterpflanzen notwendig, da die Falter eine erhebliche intraspezifische Variabilität aufweisen.1

Porträt

Beschreibung

Der Wolfsmilchschwärmer (Hyles euphorbiae) ist ein auffälliger Nachtfalter aus der Familie der Schwärmer (Sphingidae), der 2014 zum Schmetterling des Jahres gekürt wurde. Die Falter besiedeln bevorzugt warme, trockene Offenlandbiotope wie Trockenrasen, Ruderalflächen, Kiesgruben und Binnendünen, in denen ihre Wirtspflanzen gedeihen. Im natürlichen Lebensraum ruhen die imagines tagsüber in der niedrigen Vegetation, an Steinen oder am Boden. Bei Störung zeigen sie ein charakteristisches Abwehrverhalten, bei dem sie den Hinterleib nach unten krümmen und die rot dominierten Hinterflügel entfalten. Die Art bildet in ihrem Verbreitungsgebiet in der Regel eine Generation von Mitte Mai bis Juli aus, während in warmen Jahren eine partielle zweite Generation von August bis Mitte September folgt. Das Areal erstreckt sich von Nordafrika über Süd- und Mitteleuropa bis nach China, wobei die Bestände lokal an geeigneten Standorten häufig vorkommen, insgesamt aber rückläufig sind. Die Eiablage erfolgt an den jungen Trieben der Futterpflanzen, wobei die Weibchen die etwa 1 mm langen, blaugrün schimmernden Eier einzeln oder in kleinen Gelegen von 6 bis 20 Stück ablegen. Die Eischale weist dabei eine unüblich feste Beschaffenheit auf. Nach einer Entwicklungszeit von etwa 10 Tagen schlüpfen die 4 mm kurzen Raupen, die zunächst gesellig leben und nachtaktiv sind. Im weiteren Verlauf durchlaufen die Larven eine markante Umfärbung von einer hellen Anfangsphase hin zu einer auffälligen Warnfärbung, dem Aposematismus. Ältere Raupen sind tagaktiv und weisen eine variable Grundfärbung auf, die von gelbgrün über orange bis rot, gelbbraun oder schwarz reicht. Entlang der Segmente tragen sie auffällige weiße, schwarz gerandete Fleckenpaare sowie zahlreiche kleinere Punkte, die ebenfalls schwarz umrandet sind. Anatomisch sind die Raupen an ihre toxische Ernährungsbasis angepasst: Sie nehmen Pflanzentoxine aus Wolfsmilchgewächsen (Euphorbia) auf und machen ihren Mageninhalt dadurch giftig. Bei Gefahr können sie diesen toxischen Mageninhalt unter heftigen Zuckungen aus dem Maul ausstoßen. An heißen Tagen zeigen die Raupen zudem ein thermoregulatorisches Verhalten, indem sie hoch an den Pflanzen empor klettern, um der Bodenhitze zu entfliehen. Die Verpuppung findet in Bodennähe zwischen versponnenen Pflanzenteilen statt, wodurch die Überwinterung als Puppe gewährleistet wird. Phänotypisch ähnelt die Art mehreren Verwandten aus der Gattung Hyles, darunter der Labkrautschwärmer (Hyles galii), Hyles dahlii, Hyles tithymali, der Sanddornschwärmer (Hyles hippophaes), der Linienschwärmer (Hyles livornica), Hyles nicaea und Hyles centralasiae. Historisch wurde die Art zudem für biologische Bekämpfungsmaßnahmen von Unkräutern der Gattung Euphorbia nach Nordamerika eingeführt.1

Systematik

Name & Einordnung

Der Wolfsmilchschwärmer (Hyles euphorbiae) ist ein Schmetterling aus der Familie der Schwärmer (Sphingidae). Die Art wurde von der Umweltstiftung BUND zum Schmetterling des Jahres 2014 gekürt. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Nordafrika über Süd- und Mitteleuropa östlich bis nach China. Als Futterpflanzen der Raupen dienen vor allem Wolfsmilchgewächse wie die Zypressen-Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias).1 Belastbare historische Details zur Erstbeschreibung oder Synonyme sind in den verfügbaren Primärquellen nicht dokumentiert.

Lebensweise

Biologie & Lebenszyklus

Der Wolfsmilchschwärmer (Hyles euphorbiae) absolviert in Mitteleuropa in der Regel eine Generation pro Jahr mit Flugzeiten der Falter von Mitte Mai bis Juli, während in warmen Jahren partiell eine zweite Generation von August bis Mitte September ausgebildet wird. Nach nächtlichen Flugphasen und einer etwa dreistündigen Paarung legen die Weibchen ihre Eier einzeln oder in kleinen Gelegen von 6 bis 20 Stück an den jungen Trieben der Futterpflanzen ab. Die etwa 1 mm großen, blaugrün schimmernden Eier besitzen eine unüblich harte Schale. Aus diesen schlüpfen nach etwa 10 Tagen die 4 mm kurzen Raupen, welche anfangs gesellig und nachtaktiv leben, bevor sie später einzeln und teilweise tagsüber fressen. Die Larven erreichen eine Länge von 70 bis 80 mm und prägen eine auffällige Warnfärbung (Aposematismus) aus. Als Nahrung dienen den oligophagen Raupen primär Wolfsmilchgewächse (Euphorbia), in Mitteleuropa fast ausschließlich die Zypressen-Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias), während alternative Nahrungspflanzen wie Ampfer, Vogelknöterich oder Weidenröschen nur sehr selten genutzt werden. Durch die Aufnahme von Pflanzentoxinen ist der Mageninhalt der Raupen giftig, welchen sie bei Gefahr unter heftigen Zuckungen zur Verteidigung ausstoßen können. Adulte Falter ernähren sich hingegen von Nektar an verschiedenen Blüten. Die Überwinterung erfolgt als Puppe in Bodennähe zwischen versponnenen Pflanzenteilen.1

Lebensweise

Verhalten

Der Wolfsmilchschwärmer (Hyles euphorbiae) verbringt den Tag ruhend an geschützten Stellen wie Steinen, Wänden, in der niedrigen Vegetation oder am Boden. Bei Störung zeigt die Art ein charakteristisches Abwehrverhalten, bei dem sie den Hinterleib nach unten krümmt und die Flügel entfaltet, um die auffällig roten Hinterflügel zur Schau zu stellen. Ihre Aktivität beginnt kurz nach Sonnenuntergang, wobei sich die Flugphasen bis etwa Mitternacht dreimal bis viermal wiederholen. Die Falter nehmen Nektar an verschiedenen Blüten auf, besuchen künstliche Lichtquellen jedoch nur sehr selten. Nach einer etwa dreistündigen Paarung beginnt unmittelbar die Ablage einiger Eier, während der Hauptteil meist am Folgetag platziert wird. Die Raupen zeigen im Laufe ihrer Entwicklung einen Wandel im Aktivitätsmuster: Während frisch geschlüpfte Tiere nachtaktiv sind, fressen größere Raupen gut sichtbar am Tag und vertrauen auf ihre aposematische Warnfärbung. Zur Abwehr von Fressfeinden können sie giftigen Mageninhalt, der auf aufgenommenen Pflanzentoxinen beruht, unter heftigen Zuckungen aus dem Maul ausstoßen. An extrem heißen Tagen zeigen sie zudem ein thermoregulatorisches Verhalten, indem sie hoch an den Futterpflanzen empor klettern, um der intensiven Bodenhitze zu entfliehen.1

Lebensweise

Ökologie

Der Hyles euphorbiae besetzt als oligophager Herbivore eine spezialisierte ökologische Nische, die eng an das Vorkommen von Wolfsmilchgewächsen geknüpft ist. Die Raupen ernähren sich überwiegend von Arten der Gattung Euphorbia, wobei in Mitteleuropa vor allem die Zypressen-Wolfsmilch genutzt wird. Durch das Fressen an diesen toxischen Pflanzen nehmen die Larven Pflanzentoxine auf, wodurch ihr Mageninhalt giftig wird und sie für Fressfeinde ungenießbar sind. Bei Gefahr können die Raupen diesen giftigen Mageninhalt unter heftigen Zuckungen aus dem Maul ausstoßen. Ihre auffällige Warnfärbung, der Aposematismus, signalisiert diese Ungenießbarkeit potenziellen Prädatoren. Größere Raupen fressen gut sichtbar am Tag und klettern an sehr heißen Tagen hoch an den Pflanzen empor, um der intensiven Bodenhitze zu entfliehen. Die Art bevorzugt warme und trockene Habitate wie Trockenrasen, Ruderalflächen, Kiesgruben, Binnendünen sowie sonnige Hänge und Wegränder. Falter saugen Nektar an verschiedenen Blüten und sind überwiegend nachtaktiv. Die Überwinterung erfolgt als Puppe in Bodennähe zwischen versponnenen Pflanzenteilen.1

Verbreitung

Vorkommen & Lebensraum

Der Wolfsmilchschwärmer (Hyles euphorbiae) besiedelt ein natürliches Verbreitungsgebiet, das sich von Nordafrika über Süd- und Mitteleuropa ostwärts bis nach China erstreckt.1 In Europa und Asien reicht das Vorkommen von südlichen und zentralen Regionen über Russland bis nach Südwestwestsibirien, zu den westlichen und südlichen Hängen des Altai-Gebirges sowie nach Nordwestchina. Darüber hinaus ist die Art über den zentralasiatischen Raum mit Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan und Tadschikistan bis nach Pakistan verbreitet. Als biologisches Bekämpfungsmittel gegen invasive Euphorbia-Arten wurde Hyles euphorbiae zudem in Kanada und in den USA eingeführt.2 In Nordeuropa tritt die Art gelegentlich als fliegender Irrgast auf. Die Tiere bevorzugen primär warme und trockene Habitate, in denen die Wirtspflanzen gedeihen. Dazu zählen insbesondere Trockenrasen, Ruderalflächen, Kiesgruben, Binnendünen sowie sonnige Hänge, Feld- und Wegränder.1 Aggregierte Beobachtungsdaten bestätigen das Vorkommen in landwirtschaftlich geprägten Offenlandschaften, Dünenbiotopen und Grasländern.2 Die Raupen ernähren sich oligophag von Wolfsmilchgewächsen (Euphorbia).12 In Mitteleuropa fressen sie fast ausschließlich an der Zypressen-Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias), während in Südeuropa auch die Palisaden-Wolfsmilch (Euphorbia characias) und an Küstenstandorten die Strand-Wolfsmilch (Euphorbia paralias) genutzt werden. In der Schweiz fressen die Raupen zudem häufig an Vogelknöterich (Polygonum aviculare).1 Belastbare systematische Daten zur vertikalen Höhenverbreitung fehlen weitgehend, vereinzelte Funde belegen jedoch Vorkommen in Bergregionen bis in Höhen von 4200 m.2 Trotz regionaler Rückgänge in den Beständen wird die Art an geeigneten, wärmebegünstigten Standorten lokal häufig angetroffen.1

Verbreitung

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Grünheide, Fangschleuse Eichbrand, 15537 Grünheide (Mark), Germany

    12.07.2026

  • Jena, Thuringia, Deutschland

    10.07.2026

  • Breydin, Brandenburg, Deutschland

    09.07.2026

  • Breydin, Brandenburg, Deutschland

    09.07.2026

  • Nordhausen, Thuringia, Deutschland

    06.07.2026

Daten: iNaturalist

Sichtungen

Community-Analyse

OpenInsect
10
Sichtungen in den letzten 12 Monaten
Daten der silbarkrift.community
Zuletzt am 09.09.2026
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Jahresverlauf

Saisonalität & Aktivität

Der Wolfsmilchschwärmer zeigt eine an die klimatischen Bedingungen angepasste, überwiegend univoltine bis in warmen Jahren bivoltine Aktivitätsdynamik im Jahresverlauf. Die imaginalen Falter fliegen in einer Hauptgeneration von Mitte Mai bis Juli. In wärmeren Jahren bildet sich zusätzlich eine zum Teil unvollständige zweite Generation aus, die von August bis Mitte September aktiv ist. Die Raupen sind anschliessend von Juli bis September zu finden. Kurz nach Sonnenuntergang werden die adulten Falter aktiv, wobei sich die Flugphasen bis etwa Mitternacht dreimal bis viermal wiederholen. Frisch geschlüpfte Jungraupen zeigen zunächst eine nächtliche Aktivität, während grössere Larven auch tagsüber frei fressen und auf ihre Warnfärbung vertrauen. An sehr heißen Tagen klettern die Raupen hoch an den Futterpflanzen empor, um der intensiven Bodenhitze zu entfliehen. Die Überwinterung erfolgt obligatorisch als Puppe in Bodennähe zwischen versponnenen Pflanzenteilen.1 Ergänzende Analysen des öffentlichen Interesses verzeichnen jährliche Aufmerksamkeitshöhepunkte im Jahresverlauf, die mit den sommerlichen Aktivitätsphasen der Art korrelieren.

Praxiswissen

Bedeutung, Schäden & Prävention

Der Wolfsmilchschwärmer (Hyles euphorbiae) wird in seiner natürlichen Verbreitung nicht als bedeutender land- oder forstwirtschaftlicher Schädling eingestuft. In Nordamerika wurde die Art zwar als biologisches Kontrollmittel gegen invasive Euphorbia-Arten eingeführt, zeigte dort jedoch nicht die gewünschte Effizienz. Von gesundheitlicher Relevanz sind vor allem die Raupen, die durch die Aufnahme von Pflanzentoxinen einen giftigen Mageninhalt besitzen. Bei Gefahr können sie diesen Mageninhalt zur Abwehr unter heftigen Zuckungen aus dem Maul ausstoßen. Spezifische Präventions-, Monitoring- oder chemische Bekämpfungsmaßnahmen sind für Hyles euphorbiae in Mitteleuropa mangels wirtschaftlicher Schadwirkung nicht etabliert. Belastbare Daten zu spezifischen Schadschwellen oder integrierten Bekämpfungsstrategien fehlen im Zusammenhang mit europäischen Populationen gänzlich. Rechtliche Aspekte wie Quarantänebestimmungen oder Meldepflichten existieren für diesen Schmetterling nicht.1

Praxiswissen

Wirtschaftliche Bedeutung

Der Wolfsmilchschwärmer (Hyles euphorbiae) besitzt keine wirtschaftliche Bedeutung als Forst- oder Agrarschädling. In Nordamerika wurde die Art als biologisches Bekämpfungsmittel gegen invasive Wolfsmilch-Arten (Euphorbia) eingeführt, zeigte dort jedoch nicht die gewünschte Wirkung auf die Zielpflanzenbestände.1 Belastbare Berichte über nennenswerte wirtschaftliche Schäden in der Land- oder Forstwirtschaft fehlen für das gesamte Verbreitungsgebiet. Wirtschaftliche Relevanz im Sinne von Schadwirkungen oder spürbaren Ertragsminderungen ist folglich nicht dokumentiert.

Nachweise

Quellen & Referenzen

  1. de.wikipedia.org/wiki/Wolfsmilchschw%C3%A4rmer
  2. gbif.org/species/1862719