Lexikon-Eintrag

Kupferglucke Gastropacha quercifolia

Kupferglucke (Gastropacha quercifolia), KI-Illustration

KI-generierte Illustration (keine Fotografie)

Klassifikation

Taxonomie

Reich
Tiere (Animalia)
Stamm
Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse
Insekten (Insecta)
Ordnung
Schmetterlinge (Lepidoptera)
Familie
Lasiocampidae
Gattung
Gastropacha

Überblick

Einleitung

Die Kupferglucke (Gastropacha quercifolia) ist ein Schmetterling aus der Familie der Glucken (Lasiocampidae).1 Die Art ist in Europa und Teilen Asiens weit verbreitet, zeigt jedoch in Teilen ihres Verbreitungsgebietes starke Bestandstrümpfe und gilt in der Bundesrepublik Deutschland als gefährdet.12 Ähnliche Arten sind die Eichenglucke (Phyllodesma tremulifolia) und die Pappelglucke (Gastropacha populifolia).1

Auf einen Blick

Fakten (kompakt)

  • Die ausgewachsenen Raupen erreichen eine Körperlänge von bis zu 100 Millimetern und zeigen eine stark abgeflachte Morphologie.
  • An den Körperseiten der Raupen befinden sich bräunliche oder graue Haare sowie breite, bräunliche Schrägstreifen, die über den Rücken verlaufen.
  • Das zweite und dritte Segment der Raupen besitzen Hautfalten, aus denen bei Bedarf schwarzblaue Haarpolster ausgestülpt werden können.
  • Am vorletzten Segment der Raupen ist ein deutlicher Höcker auf dem Rücken ausgebildet.
  • Bei jungen Raupen sind die Hautfalten noch unbewohnt beziehungsweise haarlos, wodurch orangefarbene Streifen sichtbar werden, die später verdeckt sind.
  • Die Raupen der Kupferglucke können in der Natur von Mitte März bis Ende Mai angetroffen werden, wobei sich die Larvalentwicklung in Einzelfällen bis Ende Juni hinziehen kann.1

Erkennen

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Kupferglucke (Gastropacha quercifolia) ist ein auffälliger Nachtfalter aus der Familie der Glucken mit einer Flügelspannweite von 52 bis 65 Millimetern. Die Grundfärbung der Flügel ist rotbraun, wobei junge Exemplare zusätzlich einen violetten Schimmer aufweisen. Auf der Flügeloberfläche verlaufen mehrere feine, graue Zackenbinden, und der Flügelrand ist charakteristisch gewellt. Durch diese Zeichnung und Form ähneln die Flügel stark einem trockenen Blatt. In ihrer Ruheposition schieben die Falter zudem ihre Hinterflügel unter den Vorderflügeln hervor. Am Kopf besitzen die Tiere eine auffällig langgestreckte, nasenartige Mundpartie. Die Raupen erreichen eine Länge von bis zu 100 Millimetern und sind stark abgeflacht. Sie zeigen breite, bräunliche Schrägstreifen über die Seiten und den Rücken sowie bräunliche oder graue Haare an den Körperseiten. Am zweiten und dritten Segment befinden sich Hautfalten, aus denen bei Bedrohung schwarzblaue Haarpolster ausgestülpt werden können. Junge Raupen lassen an diesen unbewachsenen Hautfalten zunächst orangefarbene Streifen erkennen, die später verdeckt werden. Am vorletzten Segment tragen die Larven einen deutlichen Rückenhocker. Die Verpuppung erfolgt in einem grauen Gespinst an den Zweigen der Futterpflanzen. Als ähnliche Arten in Mitteleuropa sind die Eichenglucke (Phyllodesma tremulifolia) und die Pappelglucke (Gastropacha populifolia) zu nennen.1

Porträt

Beschreibung

Die Kupferglucke (Gastropacha quercifolia) ist ein Nachtfalter aus der Familie der Glucken und repräsentiert eine morphologisch hoch spezialisierte Art. Im natürlichen Lebensraum zeigt die Art eine bemerkenswerte Tarnung, da ihre Falter in der Ruheposition stark an ein trockenes Blatt erinnern. Diese Tarnwirkung wird durch rotbraune Flügel mit feinen, grauen Zackenbinden sowie einen gewellten Flügelrand verstärkt, wobei junge Tiere zusätzlich einen violetten Schimmer aufweisen. Anatomisch auffällig ist zudem die langgestreckte, nasenartige Mundpartie der Imago. In ihrer Ruhestellung schieben die Falter ihre Hinterflügel unter den Vorderflügeln hervor, was die blattähnliche Silhouette komplettiert.1 Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 52 bis 65 Millimetern und sind univoltin, wobei sie in einer Generation von Mitte Juni bis Mitte August fliegen.12 Die Larvalentwicklung der Art ist durch markante anatomische und verhaltenstechnische Anpassungen geprägt. Die Raupen werden bis zu 100 Millimeter lang und sind stark abgeflacht, an den Seiten tragen sie bräunliche oder graue Haare. Eine besondere Schutzvorrichtung bilden Hautfalten am zweiten und dritten Segment, aus denen bei Bedrohung schwarzblaue Haarpolster ausgestülpt werden können. Im jungen Stadium fehlen diese Haare an den Hautfalten noch, wodurch dort verborgene, orangefarbene Streifen sichtbar sind. Am vorletzten Segment besitzen die Raupen zudem einen deutlichen Höcker am Rücken. Die Raupen ernähren sich polyphag von Gehölzen wie der Schlehe sowie verschiedenen Obstbäumen und Sträuchern. Nach dem Schlüpfen im Spätsommer erreichen die Larven bis zum Winter eine Länge von circa 20 Millimetern und überwintern eng an Zweige geschmiegt. Die Verpuppung erfolgt schließlich im Mai oder Juni des Folgejahres in einem grauen Gespinst an den Zweigen der Futterpflanzen. Ähnliche Arten innerhalb der Verwandtschaft sind unter anderem die Eichenglucke (Phyllodesma tremulifolia) und die Pappelglucke (Gastropacha populifolia). Bestandsanalysen zeigen, dass die Populationen der Kupferglucke stark rückläufig sind und die Art in der Roten Liste der Bundesrepublik Deutschland in die Kategorie 3 als gefährdet eingestuft wird.1

Systematik

Name & Einordnung

Die Kupferglucke ist wissenschaftlich als Gastropacha quercifolia (Linnaeus, 1758) beschrieben. Die Erstbeschreibung erfolgte durch Carl von Linnaeus im Jahr 1758 in der zehnten Auflage der Systema Naturae unter dem protonymischen Namen Phalaena quercifolia.2 Die Art gehört zur Familie der Glucken (Lasiocampidae). Der Artname quercifolia leitet sich von den lateinischen Wörtern für Eiche (quercus) und Blatt (folium) her und beschreibt die charakteristische Flügelform, die an ein getrocknetes Eichenblatt erinnert. Im deutschen Sprachraum ist neben dem Hauptnamen Kupferglucke keine nennenswerte regionale Varianz gebräuchlich.1 Internationale Trivialnamen oder historische Synonyme sind in den verfügbaren Primärquellen nicht dokumentiert, weshalb hierzu keine belastbaren Daten vorliegen.

Lebensweise

Biologie & Lebenszyklus

Gastropacha quercifolia ist eine univoltine Schmetterlingsart, deren Falter in einer Generation von Mitte Juni bis Mitte August fliegen. In Abhängigkeit von klimatischen Bedingungen sind späte Einzelfunde bis Mitte September möglich.1 Die Falter nehmen keine Nahrung zu sich.2 Die Eiablage erfolgt im Sommer in den Lebensräumen der Art, zu denen Wälder, Auwälder, Moorränder, Hecken und Streuobstwiesen gehören.1 Nach dem Schlupf im Spätsommer beginnen die polyphagen Larven mit ihrer Entwicklung.12 Sie ernähren sich von den Blättern verschiedener Gehölze wie Schlehe, Apfel, Birne, Eingriffeligem Weißdorn, Eberesche und Faulbaum. Bis zum Winter erreichen die jungen Raupen eine Körperlänge von etwa 20 Millimetern.1 Die Überwinterung erfolgt als Larve im mittleren Stadium eng an Zweige geschmiegt.12 Im folgenden Frühjahr wird die Entwicklung fortgesetzt, wobei die Raupen eine Maximallänge von 100 Millimetern erreichen. Die Aktivitätsphase der Raupen erstreckt sich von Mitte März bis Ende Mai, in Einzelfällen bis Ende Juni.1 Die Verpuppung findet im Mai oder Juni in einem grauen, seidenen Gespinst an Zweigen oder in der Rinde der Futterpflanzen statt.12 Belastbare quantitative Daten zur genauen Dauer der einzelnen Entwicklungsstadien bei bestimmten Temperaturen sowie zu spezifischen Mortalitätsfaktoren oder Parasitoiden fehlen in der aktuellen Datenlage.

Lebensweise

Verhalten

In ihrer Ruheposition nehmen die Falter von Gastropacha quercifolia eine Tarnhaltung ein, bei der sie ihre Hinterflügel unter den Vorderflügeln hervorschieben. Durch diese Haltung und die rotbraune bis violett schimmernde Färbung ähneln sie optisch einem trockenen Blatt.1 Die Falter sind nachtaktiv.2 Bis zum Winter erreichen die geschlüpften Raupen eine Länge von ca. 20 Millimetern und überwintern eng an Zweige geschmiegt.12 Für die Überwinterung nutzen sie unter anderem das Stadium der Larve.2 Die Verpuppung erfolgt im Mai oder Juni des darauffolgenden Jahres in einem grauen beziehungsweise seidenen Gespinst an Zweigen der Futterpflanzen oder zwischen Blättern und an Rinde.12

Lebensweise

Ökologie

Die Ökologie der Kupferglucke (Gastropacha quercifolia) ist eng an strukturreiche, Gehölzbestandene Habitate gebunden, wobei die Art in Wäldern, an Moorändern, in Auwäldern, auf verbuschtem Trockenrasen, an Hecken und in Streuobstwiesen vorkommt. Als polyphager Herbivor ernährt sich die Raupe von den Blättern verschiedener Gehölze, wobei insbesondere die Schlehe (Prunus spinosa), Obstbäume wie Äpfel (Malus) und Birnen (Pyrus) sowie Sträucher wie der Eingriffelige Weißdorn (Crataegus monogyna), die Eberesche (Sorbus aucuparia) und der Faulbaum (Frangula alnus) als Futterpflanzen dienen.1 In anderen Teilen ihres Verbreitungsgebiets werden zudem Eichen (Quercus), Schwarz-Pappeln (Populus nigra), Rosen (Rosa) und Spiersträucher (Spiraea) als Wirtspflanzen verzeichnet.2 Die Entwicklung erfolgt univoltin in einer Generation pro Jahr, wobei die Falter je nach Klimabedingungen von Mitte Juni bis Mitte August fliegen.1 Nach dem Schlupf der Raupen im Spätsommer erreichen diese bis zum Winter eine Länge von etwa 20 Millimetern und überwintern als Mittelraupen eng an Zweige geschmiegt. Im Mai oder Juni des Folgejahres verpuppen sich die Raupen in einem grauen, seidenen Gespinst an Zweigen der Futterpflanzen oder zwischen Blättern und Borke.12 Die Populationen der Art sind stark rückläufig, weshalb sie in der Roten Liste der Bundesrepublik Deutschland in die Kategorie 3 als gefährdet eingestuft wird.1

Verbreitung

Vorkommen & Lebensraum

Die Kupferglucke (Gastropacha quercifolia) ist in der Paläarktis von Europa über Sibirien, Kasachstan, Kirgisistan und den Kaukasus bis nach China, Korea, Japan und Nordvietnam verbreitet.12 In Europa ist die Art lokal weit verbreitet, fehlt jedoch auf der Iberischen Halbinsel, im Nordosten Großbritanniens sowie im hohen Norden.1 Das natürliche Verbreitungsgebiet erstreckt sich zudem über die Türkei, Transkaukasien und den Iran, wo die Art unter anderem in Höhenlagen bis zu 1500 m nachgewiesen wurde.2 In Deutschland und im DACH-Raum ist die Art ebenfalls heimisch, verzeichnet jedoch starke Populationsrückgänge und gilt als vielerorts verschwunden. Als Lebensräume besiedelt Gastropacha quercifolia diverse strukturreiche Habitate wie Wälder, Auenwälder, den Rand von Mooren, verbuschte Trockenrasen, Hecken sowie Streuobstwiesen.1 Die Bindung an Waldstrukturen und gehölzreiche Offenlandschaften spiegelt sich auch in der Habitatpräferenz der Raupen wider, die sich polyphag von Gehölzen ernähren.12 Zu den wesentlichen Wirtspflanzen zählen Schlehe (Prunus spinosa), verschiedene Obstbäume wie Äpfel (Malus) und Birnen (Pyrus) sowie Sträucher wie Eingriffeliger Weißdorn (Crataegus monogyna), Eberesche (Sorbus aucuparia) und Faulbaum (Frangula alnus).1 Darüber hinaus werden in anderen Teilen des Verbreitungsgebiets auch Eichen (Quercus), Schwarzpappeln (Populus nigra), Rosen (Rosa), Spiersträucher (Spiraea) und Kirschbäume (Cerasus) als Nahrungsquellen genutzt.2 Aufgrund der flächendeckend starken Bestandsrückgänge ist die Art in der Roten Bundesliste in die Gefährdungskategorie 3 eingestuft.1 Belastbare Daten zu spezifischen kleinräumigen Vertikalverbreitungen in Mitteleuropa fehlen weitgehend, wobei Funde in gebirgigen Regionen Asiens auf eine Anpassungsfähigkeit an alpine Höhenstufen hinweisen.2

Verbreitung

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Höhbeck, Lower Saxony, Deutschland

    30.07.2026

  • Germany

    16.07.2026

  • Wendisch Rietz Siedlung, Deutschland

    13.07.2026

  • Wendisch Rietz Siedlung, Deutschland

    13.07.2026

  • Friedberg, Pasewalk, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland

    12.07.2026

Daten: iNaturalist

Sichtungen

Community-Analyse

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1
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Daten der silbarkrift.community
Zuletzt am 25.08.2026
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Jahresverlauf

Saisonalität & Aktivität

Die Kupferglucke (Gastropacha quercifolia) entwickelt im Jahresverlauf eine Generation und wird daher als univoltin eingestuft.12 Adulte Falter fliegen in Abhängigkeit von den klimatischen Bedingungen von Mitte Juni bis Mitte September, wobei der Hauptschwärmflug meist von Mitte Juni bis Mitte August stattfindet.1 In bestimmten Regionen wie Iran kann sich die Flugperiode auch von August bis November erstrecken.2 Die nachtaktiven Falter zeigen während dieser Zeit spezifische Ruhepositionen, bei denen die Hinterflügel unter den Vorderflügeln hervorgeschoben werden.12 Nach der Eiablage schlüpfen die Raupen im Spätsommer und erreichen vor dem Winter eine Länge von circa 20 mm. Die Überwinterung erfolgt als Larve, wobei sich die jungen Raupen eng an Zweige geschmiegt aufhalten. Im darauffolgenden Frühjahr sind die Raupen von Mitte März bis Ende Mai aktiv, in Einzelfällen zieht sich die Larvalentwicklung bis Ende Juni hin. Die Verpuppung findet im Mai oder Juni in einem grauen Gespinst an den Zweigen der Futterpflanzen statt.1 Ein erhöhtes öffentliches Suchinteresse zeigt sich insbesondere im Monat Mai, was mit der Aktivitätsphase der überwinterten Raupen zusammenfällt.3

Praxiswissen

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Kupferglucke (Gastropacha quercifolia) gilt weder als relevanter Forst- noch als Agrarschädling, da ihre Populationen stark rückläufig und vielerorts bereits verschwunden sind. In der Roten Liste der Bundesrepublik Deutschland wird die Art in der Kategorie 3 als gefährdet geführt. Das Schadpotenzial ist marginal, obgleich sich die polyphagen Raupen von den Blättern verschiedener Obstbäume wie Äpfeln (Malus) und Birnen (Pyrus) sowie Wildsträuchern wie der Schlehe (Prunus spinosa) ernähren.1 Da keine Massenvermehrungen oder wirtschaftlich signifikanten Schäden an Kulturpflanzen bekannt sind, sind spezifische Bekämpfungs- oder Präventionsmaßnahmen nicht erforderlich. Medizinische oder gesundheitliche Relevanzen, wie etwa durch toxische Haare oder als Vektoren, sind für den Menschen nicht dokumentiert. Spezifische Monitoring-Methoden, bauliche oder hygienische Präventionsmaßnahmen existieren für diese Art aufgrund ihrer geringen wirtschaftlichen Bedeutung nicht. Bekämpfungsmaßnahmen mittels biologischer, physikalischer oder chemischer Agenzien sind im Rahmen des praktischen Pflanzenschutzes ebenfalls nicht etabliert. Rechtliche Aspekte wie Quarantänebestimmungen oder Meldepflichten greifen für diesen Schmetterling nicht. Belastbare Daten zu integrierten Schädlingsbekämpfungsstrategien für Gastropacha quercifolia fehlen, da die Art als harmloser Bestandteil der Fauna gilt. Aufgrund der Gefährdungssituation stehen stattdessen Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen für die verbliebenen Lebensräume im Vordergrund.

Praxiswissen

Wirtschaftliche Bedeutung

Belastbare Daten zur wirtschaftlichen Bedeutung von Gastropacha quercifolia als Schädling oder Nützling fehlen in den vorliegenden Quellen. Obwohl sich die polyphagen Raupen von Blättern verschiedener Obstbäume wie Äpfeln und Birnen sowie von Sträuchern ernähren, werden keine wirtschaftlichen Schäden oder Ausfälle in der Forst- oder Landwirtschaft dokumentiert. Die Populationen der Art sind stark rückläufig, weshalb sie in der Roten Liste der Bundesrepublik Deutschland in die Kategorie 3 als gefährdet eingestuft wird. Spezifische Schadensberichte, Quantifizierungen von Ernteverlusten oder Angaben zu Bekämpfungskosten existieren für diese Art nicht.1

Nachweise

Quellen & Referenzen

  1. de.wikipedia.org/wiki/Kupferglucke
  2. gbif.org/species/1732565
  3. Internationale Suchindex-Zeitreihe (DE), aggregiert 2026