Lexikon-Eintrag

Gemeiner Staubkäfer Nalassus laevioctostriatus

Gemeiner Staubkäfer (Nalassus laevioctostriatus), KI-Illustration

KI-generierte Illustration (keine Fotografie)

Klassifikation

Taxonomie

Akzeptierter Name
Reich
Tiere (Animalia)
Stamm
Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse
Insekten (Insecta)
Ordnung
Käfer (Coleoptera)
Familie
Tenebrionidae
Gattung
Nalassus
Art
Nalassus laevioctostriatus

Wissenschaftlicher Name Nalassus laevioctostriatus (Goeze, 1777)

Überblick

Einleitung

Der Gemeine Staubkäfer (Nalassus laevioctostriatus) ist eine Art aus der Familie der Schwarzkäfer (Tenebrionidae) innerhalb der Unterfamilie Tenebrioninae. Die Art ist in West- und Mitteleuropa verbreitet und gehört zur Gattung Nalassus, die in Europa mit etwa 50 Arten vertreten ist. Früher wurde das Taxon der Gattung Cylindronotus zugeordnet. Der Halsschild unterscheidet sich durch eine feiner geformte Mikrostruktur von dem des ähnlichen Nalassus dermestoides.1

Auf einen Blick

Fakten (kompakt)

  • Direkt über dem Flügelrand von Nalassus laevioctostriatus ist ein neunter Punktstreifen zumindest angedeutet, obwohl der Artname lediglich auf acht Hauptstreifen verweist.
  • Die Zwischenräume der Punktstreifen auf den Flügeldecken sind bei dieser Art nur wenig gewölbt.
  • Die Punktierung auf den Flügeldecken ist stärker ausgeprägt als die des Halsschildes, wobei einzelne Punkte durch Querrunzeln miteinander verbunden sein können.
  • Die Flügeldeckennaht ist insbesondere zum hinteren Ende hin gerandet.
  • Die Tarsenformel des Käfers lautet 5-5-4, da Vorder- und Mitteltarsen fünfgliedrig, die Hintertarsen hingegen viergliedrig aufgebaut sind.
  • Das erste Tarsenglied ist länger als die beiden folgenden Glieder zusammen, während das Klauenglied kürzer als die Summe der ersten drei Tarsenglieder ausfällt.
  • Bei den Männchen sind nicht nur die Vordertarsen, sondern auch die Mitteltarsen deutlich erweitert.
  • Die Vorderschenkel des Gemeinen Staubkäfers weisen keine Zähnung auf.
  • Die Vorderschienen sind zum Ende hin nicht auffällig verbreitert und besitzen keinen gezähnten Außenrand.
  • In den Darmausscheidungen der Larven lassen sich stets Holzreste nachweisen.
  • Die elfgliedrigen Fühler sind überall etwa gleich dick und erreichen im zurückgelegten Zustand exakt den Hinterrand des Halsschildes.
  • Der Halsschild ist sowohl an den Seiten als auch an der Basis gerandet, wobei der seitliche Rand im Gegensatz zum basalen Rand komplett glatt ist.
  • Der Halsschild besitzt eine nach der Mitte zu liegende breiteste Stelle und ist an den Seiten durchgehend nach außen gerundet.1

Erkennen

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Nalassus laevioctostriatus besitzt einen sowohl der Länge als auch der Breite nach gewölbten Körper mit ovalem Umriss, dessen Hinterende nicht in eine Spitze ausgezogen ist. Der adulte Käfer erreicht eine Körperlänge von 7-11 mm. Die Grundfärbung des unauffälligen Körpers ist bräunlich bis schwarzbraun, wobei er kahl und glänzend erscheint. Beine, Fühler und meist auch die Unterseite sind rotbraun gefärbt. Der Kopf fällt nach vorn ab und zeigt Wangen, die so stark erweitert sind, dass die Basis der Fühler von oben gesehen verdeckt wird. Die elfgliedrigen, fadenförmigen Fühler sind überall etwa gleich dick und erreichen den Hinterrand des Halsschildes. Der Halsschild ist seitlich und an der Basis gerandet, wobei der seitliche Rand glatt ist, der Rand der Basis jedoch nicht. An den Seiten ist der Halsschild überall nach außen gerundet und hinter der Mitte am breitesten. Durch eine feinere Mikrostruktur glänzt der Halsschild stärker als bei der ähnlichen Art Nalassus dermestoides. Die Flügeldecken weisen etwa rechtwinklige Schultern und jeweils acht deutliche Punktstreifen auf, wobei direkt über dem Flügelrand zumindest ein neunter Punktstreifen angedeutet ist. Die Zwischenräume dieser Streifen sind nur wenig gewölbt, und die Flügeldeckennaht ist vor allem zur Spitze hin gerandet. Die Punktierung der Flügeldecken ist stärker als die des Halsschildes, wobei einzelne Punkte durch Querrunzeln verbunden sein können. Die Tarsenformel lautet 5-5-4, wobei Vorder- und Mitteltarsen fünfgliedrig und die Hintertarsen viergliedrig sind. Das erste Tarsenglied ist länger als die beiden folgenden Glieder zusammen, und das Klauenglied ist kürzer als die Summe der ersten drei Tarsenglieder. Die Vorderschenkel sind ungezähnt, und die Vorderschienen sind zum Ende hin nicht auffällig verbreitert sowie ohne gezähnten Außenrand. Als Sexualdimorphismus sind bei den Männchen nicht nur die Vordertarsen, sondern auch die Mitteltarsen deutlich erweitert. Belastbare morphologische Beschreibungen zu Larven, Puppen und Eiern fehlen in der aktuellen Datenlage weitgehend, wobei die im feuchten Waldboden lebenden Larven in Anwesenheit von verfaulendem Holz wühlen.1

Porträt

Beschreibung

Nalassus laevioctostriatus ist ein Vertreter der Familie der Schwarzkäfer und gehört innerhalb der Unterfamilie Tenebrioninae zur Gattung Nalassus, die in Europa mit etwa 50 meist sehr lokal verbreiteten Arten vertreten ist. Historisch wurde die Art der Gattung Cylindronotus zugeordnet. Im natürlichen Lebensraum zeigt die Art ein unauffälliges Auftreten, da der Körper bräunlich bis schwarzbraun gefärbt, kahl und glänzend ist. Der Körper erreicht eine Länge von sieben bis elf Millimetern und ist sowohl in der Länge als auch in der Breite gewölbt, wobei das Hinterende nicht in eine Spitze ausgezogen ist. Beine, Fühler und meist auch die Unterseite heben sich durch eine rotbraune Färbung ab. Bei der Feldansprache lässt sich die Art durch ihre Gestalt und die rotbraunen Extremitäten von anderen Waldbewohnern abgrenzen, während feine anatomische Details eine mikroskopische Untersuchung erfordern. Zu diesen mikroskopischen Merkmalen zählen unter anderem die elfgliedrigen, fadenförmigen Fühler, die den Hinterrand des Halsschildes erreichen, sowie die erweiterten Wangen, welche die Fühlerbasis von oben verdecken. Der Halsschild ist seitlich und an der Basis gerandet, wobei der Seitenrand glatt verläuft, während der Rand der Basis ungezähnt ist. Im Vergleich zu Nalassus dermestoides erscheint der Halsschild glänzender, da seine Mikrostruktur feiner ausgeprägt ist. Die Flügeldecken weisen rechtwinklige Schultern und jeweils acht deutliche Punktstreifen auf, worauf auch der Artname „octostriatus“ hinweist; direkt über dem Flügelrand ist zudem ein neunter Punktstreifen zumindest angedeutet. Die Zwischenräume dieser Streifen sind nur wenig gewölbt, und die Flügeldeckennaht ist besonders zur Spitze hin gerandet. Die Punktierung der Flügeldecken ist stärker als die des Halsschildes und kann durch Querrunzeln verbunden sein. Anatomische Besonderheiten zeigen sich auch in den Tarsen, die der Formel 5-5-4 folgen, wobei die Vorderschenkel ungezähnt und die Vorderschienen nicht zum Ende hin verbreitert sind. Ein auffälliger Geschlechtsdimorphismus zeigt sich an den Tarsen der Männchen, bei denen neben den Vordertarsen auch die Mitteltarsen deutlich erweitert sind. Die Larven der Art unterscheiden sich in ihrer Lebensweise grundlegend von den adulten Käfern und wühlen im feuchten Waldboden in direkter Anwesenheit von verfaulendem Holz. Im Darminhalt der Larven lassen sich neben organischen Substanzen wie Holzresten, parenchymatischen Geweberesten, Pollen, Algen und Bakterien auch mineralische Bodenpartikel nachweisen, wobei Holzteile als fester Bestandteil in den Ausscheidungen vorkommen. Im Gegensatz dazu ernähren sich die adulten Käfer von Grünalgen der Gattung Pleurococcus, die sie auf Baumrinde oder möglicherweise indirekt in Flechten finden. Ökologisch ist die Art typischerweise unter loser Rinde alter Eichen und anderer Bäume anzutreffen. Die Gesamtverbreitung erstreckt sich über West- und Mitteleuropa, wobei Nachweise unter anderem aus Frankreich, Belgien, Luxemburg, Irland, Deutschland, Tschechien, der Slowakei und Polen vorliegen und die Häufigkeit nach Osten zu abnimmt.1

Systematik

Name & Einordnung

Der Gemeine Staubkäfer ist wissenschaftlich als Nalassus laevioctostriatus (Goeze, 1777) beschrieben und gehört innerhalb der Familie der Schwarzkäfer (Tenebrionidae) zur Unterfamilie Tenebrioninae.12 Der Artname leitet sich aus dem Lateinischen ab, wobei der Namensbestandteil „octostriatus“ auf die acht Punktstreifen auf jeder Flügeldecke verweist (octo für acht, striatus für gestreift). In der historischen Systematik wurde die Art zeitweise der Gattung Cylindronotus zugeordnet. Die Gattung Nalassus umfasst in Europa rund 50 Arten, deren Verbreitungsräume oft stark begrenzt sind. Belastbare Daten zu weiteren historischen Synonymen oder der genauen Erstbeschreibung aus dem Jahr 1777 sind in der primären Literatur nur rudimentär belegt. Im deutschen Sprachraum hat sich der Trivialname Gemeiner Staubkäfer etabliert. Weitere internationale Trivialnamen oder regionale Varianten sind in der aktuellen Datenlage nicht systematisch dokumentiert.1

Lebensweise

Biologie & Lebenszyklus

Nalassus laevioctostriatus ist ein in West- und Mitteleuropa verbreiteter Schwarzkäfer, dessen Lebensweise eng mit bewaldeten Habitaten verknüpft ist. Die Art besiedelt bevorzugt Bereiche unter der losen Rinde alter Eichen sowie anderer Baumarten.1 Hinsichtlich der Ernährung weisen die Entwicklungsstadien und die adulten Käfer unterschiedliche Präferenzen auf. Die Larven wühlen im feuchten Waldboden in unmittelbarer Nähe verfaulenden Holzes. Bei der Analyse des Darminhalts von Larven nachgewiesene Bestandteile umfassen neben organischen Substanzen wie Holzresten, parenchymatischen Geweberesten, Pollen, Algen und Bakterien auch mineralische Bodenpartikel. In den Darmausscheidungen der Larven lassen sich stets Holzreste nachweisen. Im Gegensatz dazu ernähren sich die adulten Käfer von Grünalgen der Gattung Pleurococcus. Diese Nahrungsquelle finden die Adulten auf Baumrinde oder möglicherweise indirekt in Assoziation mit Flechten.1 Belastbare Daten zu spezifischen Paarungszeiten, der genauen Anzahl der Larvalstadien, physiologischen Besonderheiten wie Diapausen oder konkreten Mortalitätsfaktoren und natürlichen Feinden fehlen in der aktuellen Datenlage. Ebenso liegen keine quantitativen Angaben zur Entwicklungsdauer, Fertilität oder Generations- und Lebensdauer vor.1

Lebensweise

Verhalten

Belastbare Daten zum spezifischen Verhalten von Nalassus laevioctostriatus sind in der gegenwärtigen Literaturlage nur in geringem Maße dokumentiert. Adulte Käfer halten sich bevorzugt unter loser Rinde alter Eichen sowie anderer Baumarten auf. Die Larvalstadien sind im feuchten Waldboden anzutreffen, wo sie in unmittelbarer Nähe von verfaulendem Holz wühlen. Hinsichtlich der Ernährungsweise fressen die adulten Tiere Grünalgen der Gattung Pleurococcus, welche sie auf der Baumrinde oder in Verbindung mit Flechten aufnehmen. Detaillierte Untersuchungen zu Fortbewegung, Orientierung, Kommunikation oder innerartlichen Interaktionen fehlen bisher weitgehend.1

Lebensweise

Ökologie

Nalassus laevioctostriatus besetzt als Destruent eine spezifische ökologische Nische in westeuropäischen und mitteleuropäischen Wäldern. Die Habitatpräferenz der adulten Käfer liegt primär unter loser Rinde alter Eichen sowie anderer Baumarten. Im Larvalstadium ist die Art an den feuchten Waldboden in unmittelbarer Anwesenheit von verfaulendem Holz gebunden. Die Ernährung der Larven erfolgt durch das Wühlen im Substrat, wobei sie organische Substanzen wie Holzreste, parenchymatische Gewebereste, Pollen, Algen und Bakterien gemeinsam mit mineralischen Bodenpartikeln aufnehmen. Der kontinuierliche Nachweis von Holzresten in den Darmausscheidungen belegt diese substratgebundene Ernährungsweise. Adulte Exemplare ernähren sich von Grünalgen der Gattung Pleurococcus, die sie auf Baumrinde oder in Vergesellschaftung mit Flechten vorfinden. Belastbare Daten zu spezifischen natürlichen Feinden, Parasitoiden oder konkreten Konkurrenzbeziehungen mit anderen xylobionten Arten fehlen in der gegenwärtigen Datenlage.1

Verbreitung

Vorkommen & Lebensraum

Nalassus laevioctostriatus ist in West- und Mitteleuropa beheimatet, wobei die Art dort eine unterschiedliche Häufigkeit aufweist. Das natürliche Verbreitungsgebiet umfasst unter anderem die Länder Frankreich, Belgien, Luxemburg, Irland, Deutschland, Tschechien, die Slowakei und Polen. Während die Art in den westlichen Regionen ihres Areals häufig anzutreffen ist, nimmt ihre Häufigkeit nach Osten zu deutlich ab. Belastbare Daten zu einer gezielten Einschleppungshistorie außerhalb dieses europäischen Kernareals liegen für die Art nicht vor. Im mitteleuropäischen Raum ist Nalassus laevioctostriatus flächendeckend in geeigneten waldtypischen Biotopen verbreitet. Der artspezifische Lebensraum der adulten Käfer ist eng mit alten Baumbeständen verknüpft. Deshalb sind sie typischerweise unter der losen Rinde alter Eichen sowie anderer Laub- und Nadelbäume zu finden. Die Entwicklung der Larven ist an den feuchten Waldboden gebunden, wo sie in unmittelbarer Anwesenheit von verfaulendem Holz wühlen. In diesen Substraten nehmen die Larven neben organischen Resten und Mikroorganismen auch mineralische Bodenpartikel auf. Adulte Exemplare besiedeln ebenfalls baumbezogene Mikrohabitate und ernähren sich dort von Grünalgen der Gattung Pleurococcus auf der Baumrinde. Spezifische Angaben zur vertikalen Verbreitung in bestimmten Höhenstufen fehlen in der aktuellen Datenlage. Ebenso ist ein Vorkommen in geschlossenen Siedlungsbereichen oder Gebäuden durch die primär waldgebundene Lebensweise der Art nicht belegt.1

Verbreitung

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Deutschland

    30.05.2026

  • Deutschland

    30.05.2026

  • Germany

    25.05.2026

  • Germany

    24.05.2026

  • Niedersachsen, Deutschland

    24.05.2026

Daten: iNaturalist

Sichtungen

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Daten der silbarkrift.community
Zuletzt am 24.06.2026
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Jahresverlauf

Saisonalität & Aktivität

Die Aktivitätsdynamik von Nalassus laevioctostriatus ist eng mit seinen habituellen Ansprüchen an feuchte Waldböden und Totholzstrukturen verknüpft. Adulte Käfer und Larven besiedeln gemeinsam ihren Lebensraum, wobei die Larven im feuchten Waldboden in direktem Kontakt mit verfaulendem Holz wühlen. Belastbare biologische Messdaten zur genauen Generationsfolge, spezifischen Temperaturschwellen oder exakten Schwarmflugzeiten fehlen in der wissenschaftlichen Literatur bisher.1 Analysen des öffentlichen Informationsinteresses zeigen jährliche Aktivitäts- und Suchpeaks vor allem im März und Mai, was auf eine erhöhte oberirdische Präsenz oder Fundwahrscheinlichkeit der adulten Tiere im Frühjahr hinweist. In den Wintermonaten Januar und Februar sinkt das Suchinteresse hingegen auf Null ab, was auf eine winterliche Inaktivität oder ein Rückzugsverhalten der Population schließen lässt.2

Praxiswissen

Bedeutung, Schäden & Prävention

Nalassus laevioctostriatus ist als waldlebende Art kein Schädling oder Lästling in menschlichen Siedlungen, da weder ökonomische Schäden an Vorräten oder Holz noch eine medizinische Relevanz als Vektor oder Allergieauslöser bekannt sind. Die Tiere leben naturgemäß unter loser Rinde von Eichen und anderen Bäumen sowie im feuchten Waldboden. Demzufolge existieren keine typischen Schadbilder an Gebäuden oder gelagerten Gütern. Aus demselben Grund fehlen spezifische Befallsanzeichen, bauliche Präventionsmaßnahmen oder Monitoring-Methoden für den Wohnbereich. Belastbare Daten zu einem potenziellen Schadpotenzial in Forst- oder Landwirtschaft liegen nicht vor. Da die Art keine Schäden verursacht, sind weder biologische, physikalische noch chemische Bekämpfungsmaßnahmen erforderlich. Auch integrierte Schädlingsbekämpfungsansätze (IPM) sind für diese Art nicht etabliert. Rechtliche Aspekte wie Quarantänebestimmungen oder Meldepflichten existieren für Nalassus laevioctostriatus nicht.1

Nachweise

Quellen & Referenzen

  1. de.wikipedia.org/wiki/Nalassus_laevioctostriatus
  2. gbif.org/species/4454125