Lexikon-Eintrag

Gemeine Wiesenschwebfliege Melanostoma mellina

Gemeine Wiesenschwebfliege (Melanostoma mellina), KI-Illustration

KI-generierte Illustration (keine Fotografie)

Klassifikation

Taxonomie

Reich
Tiere (Animalia)
Stamm
Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse
Insekten (Insecta)
Ordnung
Zweiflügler (Diptera)
Familie
Syrphidae
Gattung
Melanostoma

Überblick

Einleitung

Die Gemeine Wiesenschwebfliege (Melanostoma mellina) ist eine Art aus der Familie der Schwebfliegen (Syrphidae) innerhalb der Ordnung Zweiflügelige (Diptera) und weit in der Holarktis verbreitet. Die Larven ernähren sich zoophag und erbeugen primär Blattläuse (Aphididae). Die Art ähnelt stark Melanostoma scalare, unterscheidet sich von dieser jedoch durch ein deutlich ovaleres Abdomen.

Auf einen Blick

Fakten (kompakt)

  • Männchen besitzen ein Abdomen, das fast parallelrandig geformt ist und die zweifache bis fünffache Länge ihrer maximalen Breite erreicht.
  • Das Metasternum weist an jeder Seite einen tiefen hinteren Einschnitt auf, wodurch lediglich eine schmale vordere Querbinde sowie eine mediale Längsbinde sklerotisiert bleiben.
  • Bei weiblichen Exemplaren variiert die Form des Abdomens von nahezu parallelrandig bis oval, wobei die Länge das 1,7- bis 2,5-Fache der maximalen Breite beträgt.
  • Die Antennen zeigen farbliche Variationen von vollständig schwarz bis hin zu gelben Tönen mit einem oberseits bräunlichen Basoflagellomer.
  • Die Flügelmembran ist durchgehend mit Mikrotrichen besetzt, wobei lediglich an der Basis nahe dem Bereich von Zelle c und etwa der basalen Hälfte von Zelle bm kleine kahle Areale vorkommen.2

Erkennen

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Melanostoma mellina ist eine kleine bis mittelgroße, schlanke Schwebfliege mit einem überwiegend schwarzen Kopf und Thorax. Adulte Tiere besitzen nackte Augen und eine fast kahl erscheinende Arista. Der Kopf zeigt glänzende Gesichts- und Stirnbereiche, wobei die Männchen eine breit bestäubte Augenrandpartie aufweisen. Der Thorax weist eine glänzende Skulptur mit meist kurzen, gelben Haaren auf dem ansonsten matten bis schwach bereiften Scutum auf. Die Beine sind schlank gebaut und verfügen über keine auffälligen Borsten oder modifizierte Borstenhaare. Das Abdomen zeigt deutliche Sexualdimorphismen in Form und Zeichnung. Beim Männchen ist der Hinterleib fast parallelrandig und trägt auf den Tergiten 2 bis 4 gelbe bis gelborange Flecken. Das Weibchen besitzt ein eher oval geformtes Abdomen, das die Länge von 1,7 bis 2,5 der größten Breite erreicht. Die gelben Makel auf dem weiblichen Abdomen sind auf Tergit 2 bis 5 ausgeprägt, wobei jene auf Tergit 3 und 4 charakteristisch stark posterolateral verschmälert sind. Zur genauen Bestimmung und Abgrenzung dient vor allem die Ähnlichkeit zu Melanostoma scalare, wobei Melanostoma mellina ein kompakteres, mehr ovales Abdomen aufweist, welches bei Männchen im Ruhezustand nicht über die Flügel hinausragt. Die voll entwickelte Larva erreicht im gut gestreckten Zustand eine Länge von 8-9 mm und eine Breite von 2,5 mm. Sie zeigt eine salatgrüne Grundfärbung mit transparenter Cuticula, durch die die inneren Organe hindurchschimmern. Das Pupparium ist clavaphyll geformt, hat eine Länge von 6 mm sowie eine Breite von 2,25 mm am vorderen Ende und weist eine gelblich-grüne, durchscheinende Färbung auf.1

Porträt

Beschreibung

Die Gemeine Wiesenschwebfliege (Melanostoma mellina) ist eine mittelgroße Schwebfliegenart, die durch einen schlanken Körperbau und charakteristische gelbe bis orangefarbene Flecken auf dem ansonsten schwarzen Abdomen auffällt. Im natürlichen Lebensraum besiedelt die Art bevorzugt krautreiche Habitate und grasdominierte Offenlandschaften. Im Feld lässt sich Melanostoma mellina von der sehr ähnlichen Art Melanostoma scalare durch ein deutlich ovaleres Abdomen unterscheiden. Männchen dieser Art zeichnen sich zudem dadurch aus, dass das Abdomen im Ruhezustand nicht über die Flügel hinausragt. Unter dem Mikroskop offenbart sich ein glänzender Kopf und Thorax sowie eine fast nackte Arista. Das Metasternum weist artspezifisch eine tiefe posteriore Einsparung auf jeder Seite auf. Anatomisch auffällig ist zudem die Transparenz des Integuments im Larvalstadium, wodurch die inneren Organe ungewöhnlich deutlich sichtbar werden. Die Larven erreichen gut gestreckt eine Länge von 8-9 mm bei einer Breite von 2,5 mm. Ihre Färbung ist salatgrün mit einer leicht gelblicheren Mediane. Das Verhalten der Larven ist stark nachtaktiv, wobei sie eine ausgeprägte Präferenz für sehr feuchte Mikrohabitate in Boden Nähe zeigen. Bei Störungen entwickeln die Larven eine für Schwebfliegenlarven bemerkenswerte Fortbewegungsgeschwindigkeit. Die Trophie der Larven zeigt einen Übergangsbereich, da sie neben ihrer carnivoren Ernährungsweise von Blattläusen (Aphididae) teilweise auch an zersetzendem Pflanzenmaterial fressen oder in Übergangsstadien zu phytophagen Gewohnheiten vermutet werden. Das Puparium besitzt eine klavate Grundform, misst in der Länge 6 mm bei einer Breite von 2,25 mm am Vorderende sowie einer Höhe von 1,7 mm. Darauf erhebt sich das pupale Atemhorn als kleiner, rotbrauner Fortsatz. Die Geschlechter unterscheiden sich über den Lebenszyklus hinweg in der Abdomenform: Männchen besitzen ein fast parallelrandiges Abdomen, während das der Weibchen von fast parallelrandig bis oval variiert. Die historische Erstbeschreibung geht auf Carl Linnaeus aus dem Jahr 1758 unter dem basionym Musca mellina zurück.1

Systematik

Name & Einordnung

Die Gemeine Wiesenschwebfliege wurde unter dem wissenschaftlichen Namen Melanostoma mellinum von dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné in der zehnten Auflage seines Werkes Systema naturæ im Jahr 1758 als Musca mellina erstbeschrieben. Im Laufe der wissenschaftlichen Erforschung wurde die Art aufgrund morphologischer Rerevisionen verschiedenen Gattungen zugeordnet und besitzt zahlreiche Synonyme wie Syrphus albimanus Fabricius, 1781, Syrphus laevigatus Meigen, 1838 oder Cheilosia parva Williston, 1882. Der Artname leitet sich vom lateinischen Begriff für honigfarben ab, was auf die gelbliche Fleckung des ansonsten schwarzen Abdomens verweist. Zu den historischen Kombinationen und Synonymen zählen zudem diverse von Matsumura im Jahr 1919 aufgestellte Taxa wie Melanostoma interruptum oder Melanostoma sachalinense. Auch nordamerikanische Varianten wurden zeitweise als eigenständige Arten wie Melanostoma angustatum Williston, 1887 oder Melanostoma melanderi Curran, 1930 geführt, bevor sie synonymisiert wurden. Die Gattung Melanostoma bildet in phylogenetischen Analysen eine Schwestergruppe zu Argentinomyia, wobei beide eng mit der Gattung Xanthandrus verwandt sind. Im deutschsprachigen Raum ist die Art als Gemeine Wiesenschwebfliege bekannt, während im internationalen Raum verschiedene Trivialnamen etabliert sind. Weitere historische Synonyme umfassen unter anderem Musca facultas Harris, 1780 und Syrphus mellarius Meigen, 1822. Belastbare Daten zu regionalen sprachlichen Varianten außerhalb des Standarddeutschen liegen in der Literatur nicht explizit vor.1

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Beobachtungen und Einreichungen unserer Nature-Community

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Kurze Videos

Aus der silbarkrift.community, aufgenommen mit OpenInsect

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Lebensweise

Biologie & Lebenszyklus

Melanostoma mellina besiedelt als multivoltine Schwebfliegenart eine Vielzahl offener und halboffener Habitate wie Grünländer, Feuchtwiesen und Agrarlandschaften. Die Flugzeit der Adulten erstreckt sich über einen langen Zeitraum von Februar bis Dezember. Adulte Tiere ernähren sich polyphag als Pollinatoren und besuchen Blüten verschiedener Pflanzenfamilien wie Apiaceae, Asteraceae und Fabaceae. Die Eiablage erfolgt in bodennaher, feuchter Krautvegetation, häufig an Rapspflanzen. Die Larven zeigen eine ausgeprägte Nachtaktivität und bevorzugen stark feuchte Verstecke am Boden unter Blättern. Bezüglich ihrer Ernährungsweise nehmen die Larven eine Übergangsstellung ein, da sie primär zoophag von Blattläusen wie Myzus persicae und Aphis cornifoliae leben, jedoch teilweise auch phytophages oder saprophages Verhalten zeigen. Die gut gestreckte Larve erreicht eine Länge von 8-9 mm und eine Breite von 2,5 mm.1 Ihr transparentes Integument ist feinpapillös und lässt die inneren Organe erkennen, wobei das hintere Atemrohr eine Breite von ca. 0,3 mm und eine Höhe von ca. 0,1 mm aufweist. Das Puparium besitzt eine keulenförmige Gestalt mit einer Länge von 6 mm, einer Breite von 2,25 mm sowie einer Höhe von 1,7 mm und weist eine gelblich-grüne, durchscheinende Färbung auf. Belastbare physiologische Daten zur exakten Entwicklungsdauer in Abhängigkeit von spezifischen Temperaturen fehlen bisher. Als Überwinterungsstadium dient ausschließlich die Larve. Detaillierte quantitative Untersuchungen zu spezifischen Mortalitätsfaktoren oder natürlichen Parasitoiden liegen aus der Literatur nicht hervor.1

Lebensweise

Verhalten

Adulte Exemplare von Melanostoma mellina sind polyphage Pollinatoren, die zur Nahrungsaufnahme Blüten von Gräsern und verschiedenen anderen Pflanzen wie Visnaga daucoides, Scolymus hispanicus, Anthemis arvensis und Acacia retinodes besuchen. Die Larven ernähren sich zoophag beziehungsweise karnivor, wobei sie hauptsächlich auf Blattläuse (Aphididae) als Beute spezialisiert sind, jedoch gelegentlich auch Käferlarven, adulte Zweiflügler und Blattflöhe (Psyllidae) erbeuten. Hinsichtlich ihrer Verhaltensweise zeigen die Larven eine starke Präferenz für feuchte Habitate in Bodennähe und sind überwiegend nachtaktiv. Bei Störungen reagieren die Larven mit hoher Aktivität und zeigen eine für Schwebfliegenlarven auffallend große Fortbewegungsgeschwindigkeit.1

Lebensweise

Ökologie

Die Gemeine Wiesenschwebfliege (Melanostoma mellina) nimmt als polyphager Bestäuber und opportunistischer Prädator eine vielschichtige Rolle im Ökosystem ein. Adulte Tiere besuchen als polyphage Blütenbesucher zahlreiche Pflanzenarten wie Gräser sowie verschiedene Vertreter der Korbblütler und Doldenblütler, um Nektar und Pollen aufzunehmen. Die Larven zeigen eine zoophage beziehungsweise entomophage Ernährungsweise und ernähren sich vorwiegend von Blattläusen wie Myzus persicae und Aphis cornifoliae, nutzen jedoch teilweise auch andere Insektenlarven oder zerfallendes pflanzliches Material. Bezüglich der Habitatpräferenzen besiedelt die Art bodennahe, krautige Vegetation in Offenlandbiotopen, Wiesen, Agrarlandschaften, Feuchtwiesen, Heidegebieten sowie Wäldern und urbanen Räumen. Die Larven bevorzugen stark feuchte Standorte nahe dem Boden, wo sie versteckt unter Blättern oder in Bodennähe leben. Eine Besonderheit der Larvalbiologie ist ihre nachtaktive Lebensweise verbunden mit einer ausgeprägten Feuchtigkeitshäufigkeit und schnellem Fortbewegungsverhalten bei Störung. Belastbare quantitative Daten zu spezifischen Parasitoiden oder artspezifischen natürlichen Feinden im Freiland fehlen in der aktuellen Datenlage weitgehend.

Verbreitung

Vorkommen & Lebensraum

Die Gemeine Wiesenschwebfliege (Melanostoma mellina) ist eine holarktisch verbreitete Art mit Vorkommen in der Nearktis von Alaska bis Virginia, der Paläarktis inklusive des Großteils von Europa, Nordafrika sowie Asien bis zur Pazifikküste. In Europa und im DACH-Raum ist die Art flächendeckend verbreitet und besiedelt diverse Offenland- und Waldhabitate. Die typischen natürlichen Habitate umfassen krautige Vegetation, insbesondere grasdominierte Bereiche, sowie Agrarlandschaften, Wälder, Frischwiesen, Heiden und urbane Räume. Innerhalb dieser Lebensräume bevorzugt die Art feuchte Situationen in Bodennähe, wo sich die Larven vorwiegend unter Blättern oder in der Bodenvegetation aufhalten. Die vertikale Verbreitung erstreckt sich von Niederungen bis in gebirgige Regionen, wobei in arktischen und alpinen Populationen bestimmte morphologische Abweichungen bei der Abdominalfärbung auftreten können. Beobachtungsdaten belegen ein stabiles Vorkommen in Mitteleuropa, wobei die Art aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit auch in anthropogen geprägten Kulturlandschaften regelmäßig nachgewiesen wird. Als euryöke Art nutzt sie ein breites Spektrum an terrestrischen Biotopen, solange eine gewisse Grundfeuchte und krautige Vegetation vorhanden sind. Belastbare quantitative Daten zur genauen Höhenverbreitung in Metern fehlen jedoch in der aktuellen Literatur.1

Verbreitung

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Deutschland

    23.04.2026

  • Deutschland

    23.04.2026

  • Frickingen, Baden-Württemberg, Deutschland

    23.04.2026

  • Deutschland

    22.04.2026

  • Deutschland

    21.04.2026

Daten: iNaturalist

Sichtungen

Community-Analyse

OpenInsect
5
Sichtungen in den letzten 12 Monaten
Daten der silbarkrift.community
Zuletzt am 11.10.2026
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Jahresverlauf

Saisonalität & Aktivität

Die Flugzeit von Melanostoma mellina erstreckt sich über einen sehr langen Zeitraum von Februar bis Dezember. Adulte Schwebfliegen besuchen in dieser Periode zahlreiche Blütenpflanzen zur Nahrungsaufnahme. Die Art bildet im Jahresverlauf mehrere Generationen aus und gilt als multivoltin. Als Überwinterungsstadium dient die Larve, die bevorzugt in bodennahen, feuchten Habitaten unter Laub überdauert. Die Larven zeigen eine nachtaktive Lebensweise und verbringen den Tag versteckt. Während der nächtlichen Aktivitätsphase ernähren sie sich zoophag, überwiegend von Blattläusen. Belastbare quantitative Messdaten zur exakten Temperaturabhängigkeit der Flugaktivität fehlen bisher. Das öffentliche Suchinteresse an der Art weist in den Spätsommermonaten, insbesondere im September, deutliche Peaks auf.

Praxiswissen

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Gemeine Wiesenschwebfliege (Melanostoma mellina) ist als nützlicher Organismus in Ökosystemen und Agrarlandschaften einzustufen. Im Gegensatz zu schädlichen Insekten geht von der Art kein Schadpotenzial aus. Adulttiere ernähren sich polyphag als Bestäuber und besuchen Blüten verschiedener Pflanzenfamilien wie Doldenblütler und Korbblütler. Die Larven ernähren sich zoophag und tragen als Prädatoren zur Regulation von Blattläusen bei. Aufgrund dieser Ernährungsweise wird die Art als natürlicher Nützling in der biologischen Schädlingsbekämpfung bewertet. Spezifische Schadbilder oder wirtschaftliche Verluste durch Melanostoma mellina sind nicht bekannt. Medizinische oder gesundheitliche Relevanzen wie Allergien oder Vektoreigenschaften werden in der Fachliteratur nicht beschrieben. Da es sich um einen Nützling handelt, existieren keine spezifischen Präventions- oder Bekämpfungsmaßnahmen. Belastbare Daten zu Monitoring-Methoden oder Schadschwellen im Rahmen eines integrierten Pflanzenschutzes fehlen für diese Art weitgehend. Rechtliche Aspekte wie Quarantänevorschriften oder Meldepflichten sind für Melanostoma mellina ebenfalls nicht relevant. Das Vorkommen der Art wird durch naturnahe Habitate und das Vorhandensein von Blütenpflanzen gefördert.

Praxiswissen

Wirtschaftliche Bedeutung

Melanostoma mellina besitzt als Nützling in agrarökologischen Systemen eine funktionelle Bedeutung bei der natürlichen Regulation von phytophagen Insekten. Die Larven ernähren sich überwiegend zoophag und erbeugen dabei primär Blattläuse wie Myzus persicae sowie Blattflöhe und andere Kleininsekten. Historische und aktuelle Beobachtungen dokumentieren das Auftreten der Larven an Nutzpflanzen wie Raps in direkter Assoziation mit Blattlausbefall. Ergänzend dazu besuchen die imaginalen Schwebfliegen zahlreiche Blütenpflanzen und tragen als polyphage Bestäuber zur Insektenbestäubung bei. Dennoch wird die ernährungsbiologische Einordnung durch fakultative Anteile an detritivorer oder phytophagher Ernährung bei einigen Larvenstadien erschwert. Belastbare quantitative Daten zur ökonomischen Effizienz, zu konkreten Einsparungen bei Bekämpfungskosten oder zu messbaren Ertragssteigerungen durch diese Art fehlen in der aktuellen Datenlage vollständig.1

Nachweise

Quellen & Referenzen

  1. gbif.org/species/5766554
  2. doi.org/literaturzusammenfassung-melanostoma-mellina