Japanische Kopfeibe – dichte, schattenverträgliche Nadelhecke

Botanischer Name: Cephalotaxus harringtonia

  • Standort: Halbschatten, Schatten, Sonne
  • Endhöhe 150–300 cm
  • Winterhärte: bis −23 °C
  • Laub: immergrün
Ursprünglicher Preis 47,50 €
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  • Mit Wurzelballen im Ballentuch
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  • Jetzt ist Pflanzzeit · Beste Pflanzzeit: März–Mai, August–Oktober
  • 2,5 Stück pro Meter Hecke

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  • 100–120 cm 2,5 Stück/m
    Stückzahl: 25 × Preis: 1.187,50 €118,75 € pro Meter
  • 120–140 cm 2,5 Stück/m ≈ 1 Jahr Vorsprung
    Stückzahl: 25 × Preis: 1.500,00 €150,00 € pro Meter
  • 140–160 cm 2,5 Stück/m ≈ 3 Jahre Vorsprung
    Stückzahl: 25 × Preis: 1.875,00 €187,50 € pro Meter

Richtwert für eine einreihige Hecke. Für eine besonders dichte, zweireihige Hecke (versetzt gepflanzt) brauchst du etwa die doppelte Menge.

Vorsprung gegenüber der kleinsten Größe, geschätzt mit 10–20 cm Zuwachs pro Jahr.

  • 100–120 cm

    Preis je Pflanze: 47,50 €

  • 120–140 cm

    Preis je Pflanze: 60,00 €

  • 140–160 cm

    Preis je Pflanze: 75,00 €

Höhe gemessen ab Topf- bzw. Ballenoberkante

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    Steckbrief

    Japanische Kopfeibe im Überblick

    Endbreite
    1–2 m
    Zuwachs
    10–20 cm pro Jahr · langsam
    Wuchsform
    aufrecht, dicht verzweigt, eibenähnlich
    Boden
    humos, frisch, durchlässig, kalkverträglichFrischer, humoser und durchlässiger Gartenboden; schwach sauer bis kalkhaltig wird vertragen. Staunässe und lange Trockenheit meiden.
    Blüte
    März–April · unscheinbar; an weiblichen Pflanzen olivenförmige Samen
    Verwendung
    Hecke, Sichtschutz, Einzelstellung, Kübel
    Pflanzabstand
    40 cm
    Standort
    Halbschatten, Schatten, Sonne
    Endhöhe
    150–300 cm
    Winterhärte
    bis −23 °C · WHZ 6a
    Laub
    immergrün · glänzend dunkelgrüne, 3–5 cm lange Nadeln mit zwei hellen Streifen auf der Unterseite
    Botanischer Name
    Cephalotaxus harringtonia
    Giftigkeit
    schwach giftig

    Die Japanische Kopfeibe (Cephalotaxus harringtonia) sieht der heimischen Eibe ähnlich, hat aber deutlich längere, glänzend dunkelgrüne Nadeln. Sie wächst langsam, aufrecht und dicht und eignet sich für ruhige, immergrüne Hecken, als Solitär und im großen Kübel – besonders an halbschattigen und schattigen Plätzen.

    • Immergrün mit 3–5 cm langen, glänzenden Nadeln
    • Sehr schattenverträglich
    • Langsamer, dichter und aufrechter Wuchs
    • Schnittverträglich und gut formbar

    Japanische Kopfeibe als Hecke

    Für eine geschlossene Hecke setzt du etwa 2,5 Pflanzen pro Meter. Da die Kopfeibe nur 10–20 cm im Jahr zulegt, reicht ein Formschnitt im Juni, bei Bedarf ein leichter Nachschnitt im August. Gib ihr einen frischen, humosen Boden ohne Staunässe und gieße im ersten Jahr bei Trockenheit regelmäßig. Der Heckenrechner weiter unten zeigt dir Stückzahl und Kosten.

    Direkt aus der Baumschule

    Die Pflanzen werden direkt aus unserer Baumschule mit Wurzelballen verschickt, in Größen von 100 bis 150 cm und per Spedition auf Palette bis zur Bordsteinkante. Welche Lieferform du erhältst, siehst du bei jeder Größe in der Auswahl.

    Pflegekalender

    Das Gartenjahr mit Japanische Kopfeibe

    Wann pflanzen, düngen und schneiden? Der Kalender zeigt die empfohlenen Monate.

    Pflegekalender: empfohlene Monate
    Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
    PflanzenMärz: empfohlenApril: empfohlenMai: empfohlenAugust: empfohlenSeptember: empfohlenOktober: empfohlen
    DüngenMärz: empfohlenApril: empfohlenMai: empfohlenJuni: empfohlen
    SchneidenJuni: empfohlenAugust: empfohlen
    BlüteMärz: empfohlenApril: empfohlen

    Gießen

    Nach dem Pflanzen und im ersten Standjahr bei Trockenheit regelmäßig durchdringend gießen. An sonnigen Standorten gleichmäßig feucht halten, Staunässe vermeiden.

    Düngen

    Von März bis Juni ein- bis zweimal mit einem Koniferen- oder Heckendünger nach Packungsangabe düngen. Ab Juli nicht mehr düngen.

    Zum passenden Dünger

    Schneiden

    Ein Formschnitt im Juni reicht, bei Bedarf ein leichter Nachschnitt im August. Die Kopfeibe wächst langsam und verträgt Schnitt gut. Vorher auf brütende Vögel achten.

    Pflanzanleitung

    Japanische Kopfeibe richtig pflanzen

    In sieben Schritten zur gesunden Pflanze – so wächst sie schnell an.

    1. Schritt 1: Wurzeln wässern

      Stelle Topfpflanzen 15–30 Minuten in einen Eimer Wasser. Ballenpflanzen gießt du kräftig an, bis der Ballen vollständig durchfeuchtet ist.

    2. Schritt 2: Pflanzlinie markieren

      Spanne eine Schnur entlang der geplanten Hecke. Zum Nachbargrundstück gelten je nach Bundesland und Heckenhöhe Grenzabstände (häufig 50 cm) – informiere dich vorab.

    3. Schritt 3: Pflanzloch ausheben

      Hebe ein Pflanzloch oder einen Graben aus, der etwa doppelt so breit und tief ist wie der Wurzelballen. Lockere die Sohle mit dem Spaten auf.

    4. Schritt 4: Boden verbessern

      Mische den Aushub mit Pflanzerde oder reifem Kompost. Auf schweren, nassen Böden hilft eine Schicht Kies am Grund gegen Staunässe.

    5. Schritt 5: Einsetzen

      Setze die Pflanzen im Abstand von etwa 40 cm genau so tief ein, wie sie vorher standen. Beim Ballen lockerst du das Tuch am Stamm, lässt es aber am Ballen – es verrottet im Boden.

    6. Schritt 6: Angießen und mulchen

      Tritt die Erde leicht fest, forme einen Gießrand und gieße kräftig an – etwa 10 Liter pro Pflanze. Eine Mulchschicht hält den Boden länger feucht.

    7. Schritt 7: Anwachspflege

      Gieße im ersten Jahr bei Trockenheit regelmäßig und durchdringend. Mit dem Düngen beginnst du, sobald die Pflanze sichtbar neu austreibt.

    Häufige Fragen zu Japanische Kopfeibe

    Was unterscheidet die Kopfeibe von der Eibe?

    Die Kopfeibe hat deutlich längere, glänzende Nadeln mit zwei hellen Streifen auf der Unterseite und wächst noch etwas langsamer. Wie die Eibe verträgt sie Schatten und Schnitt gut und eignet sich für ruhige, immergrüne Hecken.

    Wie viele Pflanzen brauche ich pro Meter?

    Bei Pflanzen von 100 bis 150 cm rechnest du mit etwa 2,5 Stück pro Meter. Der Heckenrechner berechnet die Zahl für deine Heckenlänge.

    Welcher Standort ist ideal?

    Halbschatten bis Schatten auf frischem, humosem und durchlässigem Boden. In voller Sonne braucht sie gleichmäßige Bodenfeuchte; in rauen Lagen schützt du junge Pflanzen im Winter vor Wintersonne und austrocknendem Ostwind.

    Ist die Japanische Kopfeibe giftig?

    Nadeln, Rinde und Samen enthalten Alkaloide. Verlässliche Angaben zur Giftwirkung im Garten gibt es kaum – vorsorglich nichts davon verzehren, Kinder auf die Samen hinweisen und Schnittgut nicht an Tiere verfüttern.

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