Lexikon-Eintrag

Tailed Jay Graphium agamemnon

Tailed Jay (Graphium agamemnon), KI-Illustration

KI-generierte Illustration (keine Fotografie)

Klassifikation

Taxonomie

Reich
Tiere (Animalia)
Stamm
Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse
Insekten (Insecta)
Ordnung
Schmetterlinge (Lepidoptera)
Familie
Papilionidae
Gattung
Graphium

Überblick

Einleitung

Graphium agamemnon (Synonym: Papilio agamemnon), im deutschen Sprachraum als Tailed Jay bekannt, ist ein in Asien und Australien beheimateter Schmetterling aus der Familie der Ritterfalter (Papilionidae). Die Art besiedelt primär feuchte Laubwälder und Flussufer, ist durch gärtnerische Anpflanzungen der Hauptnahrungspflanze jedoch zunehmend auch in städtischen Räumen anzutreffen.1

Auf einen Blick

Fakten (kompakt)

  • Das Ei von Graphium agamemnon ist kugelrund, glatt und weist eine cremig weiße bis hellgelbe Färbung auf.
  • Im zweiten Entwicklungsstadium schwillt der Bereich hinter dem Kopf der Raupe ballonartig an.
  • Während des dritten und vierten Larvalstadiums zeigt die Raupe kurze, seitliche Stacheln an den vorderen drei Thoraxsegmenten sowie am Analsegment.
  • Die ausgewachsene Raupe besitzt eine glatte Körperoberfläche, ist nahezu einfarbig grün gefärbt und verjüngt sich zum Körperende hin.
  • Die Puppe von Graphium agamemnon wird als Gürtelpuppe an Zweigen befestigt und weist am Hinterkopf eine hornartige, rostbraune Verdickung auf.
  • In der Systema Naturae ordnete Carl von Linné die Art in die Gruppe der sogenannten „Achaischen Ritter“ (Equites Achivi) ein, benannt nach griechischen Helden des Trojanischen Krieges.1

Erkennen

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Flügelspannweite der Falter von Graphium agamemnon beträgt 70 bis 100 mm. Sämtliche Flügeloberseiten zeigen eine schwarze Grundfarbe, die von einem charakteristischen grünen Fleckenmuster überdeckt wird. Die Vorderflügel sind leicht gebogen und laufen am Apex in eine kräftige Spitze aus. Nahe dem Analwinkel der Hinterflügel befindet sich ein kurzer Schwanzfortsatz. Die Flügelunterseite gleicht in der Zeichnung der Oberseite, weist jedoch eine braune Grundfarbe auf. In der Basalregion der Unterseite hebt sich ein rotbraun angelegter, schwarzer Fleck ab. Zwischen den Geschlechtern besteht kein Sexualdimorphismus, da Männchen und Weibchen identische Zeichnungselemente aufweisen. Das Ei ist kugelrund, glatt und cremig weiß bis hellgelb gefärbt. Im ersten Stadium ist die Raupe im vorderen Bereich überwiegend schwarz und am Ende weißlich gefärbt, wodurch sie Vogelkot imitiert. Im zweiten Stadium schwillt der Bereich hinter dem Kopf ballonartig an. Danach wechselt die Färbung zu einem hellen Grün mit dunkelgrünen Flecken. Im dritten und vierten Stadium trägt die Raupe kurze, seitliche Stacheln an den vorderen drei Thoraxsegmenten sowie am Analsegment. Die ausgewachsene Raupe besitzt eine glatte Körperoberfläche, ist nahezu einfarbig grün, verjüngt sich zum Körperende hin und kann zur Abschreckung ein Osmaterium ausstülpen. Die gestreckte Gürtelpuppe ist überwiegend grün gefärbt und trägt am Hinterkopf eine hornartige, rostbraune Verdickung.1

Porträt

Beschreibung

Graphium agamemnon ist ein in Asien und Australien beheimateter Schmetterling aus der Familie der Ritterfalter und der Unterfamilie der Schwalbenschwänze.1 Das Artepitheton geht auf Agamemnon, einen Heerführer aus der griechischen Mythologie, zurück, wobei Carl von Linné die Art im Jahr 1758 in der 10. Auflage seiner Systema Naturae beschrieb.12 Die Falter weisen eine Flügelspannweite von 70 bis 100 Millimeter auf. Zwischen den Geschlechtern besteht kein Sexualdimorphismus, da Männchen und Weibchen identische Zeichnungselemente zeigen. Die Vorderflügel sind leicht gebogen und bilden am Apex eine kräftige Spitze aus, während nahe dem Analwinkel der Hinterflügel ein kurzer Schwanzfortsatz sitzt. Sämtliche Flügeloberseiten zeigen eine schwarze Grundfarbe mit einem überdeckenden, deutlichen grünen Fleckenmuster. Die Flügelunterseite gleicht der Oberseite, weist jedoch eine braune Grundfarbe sowie einen rotbraun angelegten, schwarzen Fleck in der Basalregion auf. Die Art besiedelt primär feuchte Laubwälder, Flussufer und ländliche Regionen, ist durch die Anpflanzung von Polyalthia longifolia in Gärten jedoch zunehmend auch in städtischen Räumen zu finden. Im natürlichen Lebensraum halten sich die Falter bevorzugt in höher gelegenen Baumregionen auf. Dabei zeigen die Geschlechter unterschiedliche Verhaltensweisen bezüglich der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme: Während Weibchen gelegentlich Blüten besuchen, saugen Männchen am Boden an Kot oder feuchten Erdstellen, um Flüssigkeiten und Mineralstoffe aufzunehmen. Die Eiablage erfolgt einzeln auf junge Blätter der Nahrungspflanzen, zu denen neben Polyalthia longifolia auch Magnolien- und Annona-Arten zählen. Die Eier sind kugelrund, glatt und cremig weiß bis hellgelb gefärbt und benötigen drei bis vier Tage bis zum Schlüpfen der Raupen. Die Raupen durchlaufen fünf Stadien über einen Zeitraum von 15 bis 16 Tagen bis zur Verpuppung. In ihrem ersten Stadium ist die Raupe im vorderen Bereich überwiegend schwarz und am Ende weißlich, wodurch sie Vogelkot imitiert und sich effektiv vor Fressfeinden schützt. Im zweiten Stadium schwillt der Bereich hinter dem Kopf ballonartig an, bevor sich die Raupe in ein helles Grün mit dunkelgrünen Flecken verfärbt. Zusätzlich tragen die Raupen im dritten und vierten Stadium kurze, seitliche Stacheln an den vorderen drei Thoraxsegmenten sowie am Analsegment. Die ausgewachsene Raupe besitzt eine glatte, nahezu einfarbig grüne Körperoberfläche, die sich zum Körperende hin verjüngt. Zur Abschreckung von Fressfeinden können die Raupen ein Osmaterium ausstülpen. Die anschließende Puppenzeit dauert 13 bis 14 Tage, wobei die gestreckte, überwiegend grün gefärbte Puppe als Gürtelpuppe an Zweigen befestigt wird und am Hinterkopf eine hornartige, rostbraune Verdickung aufweist. Im Jahresverlauf werden im Durchschnitt sieben bis acht aufeinanderfolgende Generationen gebildet. Innerhalb des großen Verbreitungsgebiets, das sich von Indien, Sri Lanka, Nepal und Südchina über Südostasien bis nach Australien erstreckt, werden derzeit zwanzig Unterarten klassifiziert.1

Systematik

Name & Einordnung

Graphium agamemnon wurde im Jahr 1758 von dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné in der zehnten Auflage seines Werkes Systema Naturae wissenschaftlich erstbeschrieben. Ursprünglich ordnete Linné die Art unter der protonymischen Kombination Papilio agamemnon in die Gattung Papilio ein.12 Als Typuslokalität ist in der historischen Erstbeschreibung Asien, konkret die chinesische Provinz Guangdong, angegeben.2 Im Zuge taxonomischer Revisionen wurde die Art später in die Gattung Graphium überführt, wodurch Papilio agamemnon heute als wichtigstes Synonym gilt.12 Das Artepitheton leitet sich von Agamemnon ab, einem König von Mykene und Heerführer aus der griechischen Mythologie. Linné vergab diese Benennung im Rahmen seiner Gruppe der sogenannten „Achaischen Ritter“ (Equites Achivi), zu denen er diverse Schmetterlingsarten mit mythologischen Namen von Helden des Trojanischen Krieges zählte. Im deutschen Sprachraum ist für die Art der Trivialname Tailed Jay etabliert, welcher sich vom englischen Namen ableitet. Im englischsprachigen Raum wird der Schmetterling international überwiegend als Tailed Jay bezeichnet.1 Weitere historische Zuordnungen oder fehlerhafte Kombinationen außerhalb der Gattungen Graphium und Papilio sind in der Literatur nicht dokumentiert.12 Belastbare Daten zu regionalen deutschen Varianten der Trivialnamen fehlen.1

Lebensweise

Biologie & Lebenszyklus

Graphium agamemnon fliegt in kontinuierlich aufeinander folgenden Generationen, wobei im Jahresverlauf durchschnittlich sieben bis acht Generationen ausgebildet werden. Die Weibchen legen ihre Eier einzeln auf jungen Blättern der artspezifischen Nahrungspflanzen ab. Nach einer embryonalen Entwicklung von drei bis vier Tagen schlüpfen die jungen Raupen. Die Larvalentwicklung umfasst insgesamt fünf Stadien, die über einen Zeitraum von 15 bis 16 Tagen bis zur Verpuppung durchlaufen werden. Im ersten Stadium zeigt die Raupe eine auffällige Vogelkotmimese, bei der sie im vorderen Bereich schwarz und am Ende weißlich gefärbt ist. Während des zweiten Stadiums schwillt der Bereich direkt hinter dem Kopf ballonartig an. In den darauffolgenden Stadien wechselt die Körperfärbung zu einem hellen Grün mit dunkelgrünen Flecken. Zusätzlich tragen die Raupen im dritten und vierten Stadium kurze, seitliche Stacheln an den vorderen drei Thoraxsegmenten sowie am Analsegment. Die ausgewachsene Raupe weist eine glatte, nahezu einfarbig grüne Oberfläche auf und verjüngt sich zum Körperende hin. Als wirksamen Schutzmechanismus gegen Fressfeinde besitzen die Larven die Fähigkeit, ein Osmaterium auszuspulen. Die Verpuppung erfolgt als Gürtelpuppe an Zweigen. Die gestreckte Puppe ist überwiegend grün gefärbt und weist am Hinterkopf eine hornartige, rostbraune Verdickung auf. Die Dauer der Puppenruhe beläuft sich auf 13 bis 14 Tage. Die tagaktiven Falter halten sich bevorzugt in den höher gelegenen Regionen von Baumkronen auf. Nahrungsspezifisch ernähren sich die Raupen bevorzugt von den Blättern von Polyalthia longifolia sowie von Vertretern der Magnolien- (Magnolia) und Annonengewächse (Annona-Arten). Im Zuge anthropogener Pflanzungen von Polyalthia longifolia in Gärten hat sich die Art stark an urbanisierte Lebensräume angepasst. Adulte Falter zeigen ein differenziertes Nahrungsverhalten, bei dem Weibchen gelegentlich Blüten besuchen, während Männchen zur Aufnahme von Flüssigkeiten und Mineralstoffen am Boden an Kot oder feuchten Erdstellen saugen.1 Belastbare physiologische Daten zu Diapause oder artspezifischen Kältetoleranzen jenseits der bekannten subtropischen und tropischen Verbreitung in Asien und Australien fehlen.12

Lebensweise

Verhalten

Falter von Graphium agamemnon halten sich bevorzugt in höher gelegenen Baumregionen auf und fliegen in aufeinander folgenden Generationen. Während Weibchen gelegentlich Blüten besuchen, saugen Männchen am Boden an Kot oder feuchten Erdstellen, um Flüssigkeiten und Mineralstoffe aufzunehmen. Die Eiablage erfolgt einzeln auf junge Blätter der Nahrungspflanze. Im ersten Entwicklungsstadium ähnelt die Raupe durch ihre Färbung Vogelkot, was einen effektiven Schutz vor Fressfeinden darstellt. Zur Abwehr von Fressfeinden sind ausgewachsene Raupen zudem in der Lage, ein Osmaterium auszustülpen.1

Lebensweise

Ökologie

Graphium agamemnon besiedelt als ökologische Nische feuchte Laubwälder, Flussufer und ländliche Gebiete, wobei die Falter bevorzugt in höher gelegenen Baumregionen aktiv sind. Durch den Anbau der Hauptnahrungspflanze Polyalthia longifolia in Gärten hat sich der Lebensraum der Art auf städtische Gebiete ausgedehnt. Die Raupen ernähren sich spezialisiert von den Blättern verschiedener Pflanzen, wobei neben Polyalthia longifolia auch Magnolien- und Annona-Arten als Wirtspflanzen dienen. Im ersten Entwicklungsstadium ahmt die Raupe optisch Vogelkot nach, was einen effektiven Schutz vor Fressfeinden darstellt. Spätere Raupenstadien nutzen kurze Stacheln an den Thorax- und Analsegmenten sowie ein ausstülpbares Osmaterium zur Abschreckung von Feinden. Die Imagines zeigen geschlechtsspezifische Verhaltensweisen bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme, indem Weibchen Blumen besuchen und Männchen Mineralstoffe an feuchten Erdstellen oder Kot aufnehmen. Die Entwicklung der Präimaginalstadien erfolgt in kurzen Zyklen, wobei Eier drei bis vier Tage bis zum Schlupf benötigen, fünf Raupenstadien in 15 bis 16 Tagen durchlaufen werden und die Puppenzeit 13 bis 14 Tage dauert. In Anpassung an die klimatischen Bedingungen der Verbreitungsgebiete bildet die Art im Jahresverlauf durchschnittlich sieben bis acht aufeinander folgende Generationen aus.1

Verbreitung

Vorkommen & Lebensraum

Graphium agamemnon ist in den tropischen und subtropischen Regionen Asiens sowie Australiens beheimatet. Das natürliche Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Indien, Sri Lanka, Nepal und Südchina über Südostasien bis nach Australien. Innerhalb dieses großen Areals werden gegenwärtig 20 verschiedene Unterarten klassifiziert.1 In Europa und speziell im DACH-Raum kommt die Art von Natur aus nicht vor, da sie an tropische und subtropische Klimabedingungen angepasst ist. Das Artepitheton wurde im Jahr 1758 von Carl von Linné in der zehnten Auflage der Systema Naturæ anhand eines Exemplars aus dem chinesischen Guangdong beschrieben.2 Als typische natürliche Habitate besiedelt der Schmetterling feuchte Laubwälder und Flussufer. Darüber hinaus ist die Art in ländlichen Regionen weit verbreitet. Durch den kultivierten Anbau von Polyalthia longifolia, welche als Hauptnahrungspflanze der Raupen dient, hat sich das Vorkommen in den letzten Jahren stark ausgedehnt. Deswegen ist Graphium agamemnon mittlerweile zunehmend auch in städtischen Gärten und urbanen Siedlungsbereichen anzutreffen. Die Raupen nutzen neben Polyalthia longifolia auch diverse Magnolien- und Annona-Arten als Wirtspflanzen. Falter halten sich bevorzugt in den höher gelegenen Baumkronen auf, um dort Nahrung und Partner zu finden. Männchen suchen zudem regelmäßig den feuchten Boden oder Kot auf, um Flüssigkeiten und Mineralstoffe aufzunehmen. Belastbare Daten zu spezifischen Höhenverbreitungen in Meterangaben fehlen in der Fachliteratur weitgehend. Durch die kontinuierliche Abfolge von jährlich sieben bis acht Generationen zeigt die Art in ihren Herkunftsregionen eine ganzjährige Präsenz.1

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Zuletzt am 15.10.2026
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Jahresverlauf

Saisonalität & Aktivität

Graphium agamemnon fliegt in kontinuierlich aufeinander folgenden Generationen im Jahresverlauf. Im Durchschnitt werden sieben bis acht Generationen pro Jahr ausgebildet. Die Eier benötigen drei bis vier Tage bis zum Schlüpfen der Raupen. Die Larvalentwicklung durchläuft fünf Stadien über einen Zeitraum von 15 bis 16 Tagen bis zur Verpuppung. Die anschließende Puppenzeit beträgt 13 bis 14 Tage. Falter halten sich bevorzugt in den höher gelegenen Baumregionen auf. Weibliche Falter besuchen gelegentlich Blüten zur Nahrungsaufnahme. Männliche Falter saugen hingegen am Boden an feuchten Erdstellen oder Kot, um Flüssigkeiten und Mineralstoffe aufzunehmen.1 Öffentliches und mediales Interesse an der Art zeigt im Jahresverlauf leichte Schwankungen mit Spitzenwerten im November.

Praxiswissen

Bedeutung, Schäden & Prävention

Graphium agamemnon wird in seinem natürlichen und urbanen Verbreitungsraum nicht als landwirtschaftlicher oder hygienischer Schädling klassifiziert, da die Art keine nennenswerten wirtschaftlichen Schäden an Nutzpflanzen verursacht und keine Krankheitserreger überträgt. Dennoch kann die Art durch den gezielten Anbau von Wirtspflanzen in städtischen Gärten lokal in höheren Individuendichten auftreten. Die Raupen ernähren sich bevorzugt von den Blättern von Polyalthia longifolia sowie von Vertretern der Magnoliengewächse und Annonengewächse.1 Ein spezifisches Schadpotenzial an Forst- oder Kulturpflanzen ist in der Fachliteratur nicht dokumentiert. Belastbare Daten zu präventiven baulichen oder chemischen Bekämpfungsmaßnahmen fehlen, da Graphium agamemnon als ästhetischer Bestandteil der Fauna und nicht als Schadorganismus wahrgenommen wird. Die Eier werden einzeln auf jungen Blättern der Nahrungspflanzen abgelegt, wo sie nach drei bis vier Tagen schlüpfen. Die Larvalentwicklung umfasst fünf Stadien über einen Zeitraum von 15 bis 16 Tagen. Die anschließende Puppenruhe der Gürtelpuppen dauert 13 bis 14 Tage. Aufgrund der kurzen Entwicklungszeiten und bis zu acht Generationen pro Jahr verfügt die Art über eine hohe reproduktive Kapazität. Spezifische Überwachungs- oder Monitoring-Methoden wie Fallen oder Indikatoren sind für diese Art nicht etabliert. Auch rechtliche Aspekte wie Quarantänebestimmungen oder Meldepflichten existieren für Graphium agamemnon nicht.1

Nachweise

Quellen & Referenzen

  1. de.wikipedia.org/wiki/Graphium_agamemnon
  2. gbif.org/species/5141187