- Die Larven erreichen eine Länge von über 40 Millimetern und gehören damit zu den sehr großen und kräftigen Libellenlarven.
- Die Dauer der larvalen Entwicklung variiert je nach Biotopverhältnissen und Wassertemperaturen und beträgt etwa drei bis sieben, in den meisten Fällen vier bis fünf Jahre.
- Für die Eiablage nutzen die Weibchen typischerweise senkrechte Körperhaltungen.
- Gelegentlich entfernen sich die schlüpfenden Larven bis zu mehrere Meter vom Gewässer, bevor der Schlupf stattfindet.
- Exuvien lassen sich meist an senkrechten oder überhängenden Strukturen wie krautiger Vegetation, Steinen oder Wurzeln finden, wobei sie typischerweise mit dem Kopf etwas nach hinten geneigt sind.
- Als Habitate werden neben Bächen mitunter auch schmale Rinnsale besiedelt, während breitere Fließgewässer gemieden werden.
- In Deutschland gilt die Art zwar als gesetzlich besonders geschützt, ist jedoch nicht auf der aktuell gültigen Roten Liste gefährdeter Arten verzeichnet.
- Zu den regionalen Verbreitungsschwerpunkten in Deutschland gehören die gewässerreichen Ränder der Mittelgebirge sowie in ostdeutschen Jungmoränengebieten Bäche an Endmoränen und in Urstromtälern.4
Zweigestreifte Quelljungfer Cordulegaster boltonii
KI-generierte Illustration (keine Fotografie)
Klassifikation
Taxonomie
- Reich
- Tiere (Animalia)
- Stamm
- Gliederfüßer (Arthropoda)
- Klasse
- Insekten (Insecta)
- Ordnung
- Odonata
- Familie
- Cordulegastridae
- Gattung
- Cordulegaster
Überblick
Einleitung
Die Zweigestreifte Quelljungfer (Cordulegaster boltonii) ist eine sehr große Libelle aus der Unterordnung der Großlibellen (Anisoptera) und gehört zur Familie der Quelljungfern (Cordulegastridae). Sie besiedelt saubere, kleine Fließgewässer wie Bergbäche und sandgründige Tieflandbäche mit guter Wasserqualität. Gekennzeichnet ist die Art durch eine schmale Gelbstreifung auf schwarzer Grundfarbe. Im Gegensatz zur ähnlichen Gestreiften Quelljungfer (Cordulegaster bidentata) besitzt sie auf der Unterseite der oberen Hinterleibsanhänge nur ein einzelnes Zähnchen.1
Auf einen Blick
Fakten (kompakt)
Zweigestreifte Quelljungfer Bilder und Fotos von echten Sichtungen
Erkennen
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Die Zweigestreifte Quelljungfer (Cordulegaster boltonii) zeichnet sich durch eine Körperlänge der Weibchen von um die 85 mm und eine Flügelspannweite zwischen 9 und 11 cm aus, womit sie selbst größere heimische Edellibellen übertrifft. Die Grundfärbung des Körpers ist schwarz und wird durch eine schmale Gelbstreifung ergänzt. Am Kopf berühren sich die Facettenaugen typischerweise nur in einem einzigen Punkt, während das Hinterhauptdreieck auf der Rückseite zwischen den Augen gelb gefärbt ist. Der Thorax zeigt eine schwarze Grundfärbung mit gelben Antehumeralstreifen und Seitenbinden. Das Abdomen ist ebenfalls schwarz und trägt auf jedem Segment gelbe Querbinden, die in der Mitte meist unterbrochen sind. Dabei weist jedes Segment eine breitere Binde in der Mitte sowie eine schmälere am hinteren Rand auf. Die Färbung unterscheidet sich zwischen den Geschlechtern kaum. Zur genauen Bestimmung dient ein Blick auf die Cerci: Auf der Unterseite der oberen Hinterleibsanhänge befindet sich im Gegensatz zur ähnlichen Gestreiften Quelljungfer (Cordulegaster bidentata) nur ein einzelnes Zähnchen. Die Weibchen besitzen zudem einen speziell ausgebildeten, langen Legeapparat am Abdomen. Die Larven erreichen eine sehr große und kräftige Gestalt mit einer Länge von über 40 mm.1
Porträt
Beschreibung
Die Zweigestreifte Quelljungfer (Cordulegaster boltonii) ist eine sehr große Libelle aus der Unterordnung der Großlibellen, die bevorzugt an sauberen, kleineren Fließgewässern vorkommt. Weibliche Imagines erreichen Körperlängen um 85 mm und übertreffen damit sogar die größten heimischen Edellibellen-Arten. Die Flügelspannweite der Tiere liegt zwischen 9 cm und 11 cm. Charakteristisch für die Art ist eine schmale Gelbstreifung auf schwarzer Grundfarbe. Im natürlichen Lebensraum fällt die Art durch ihre kontrastreiche Zeichnung auf, wobei sich die Augen wie bei allen Quelljungfern nur in einem Punkt berühren. Der Thorax trägt schwarze Grundfarben mit gelben Antehumeralstreifen und Seitenbinden. Das Abdomen ist ebenfalls schwarz gefärbt und weist je Segment eine breitere Querbinde in der Mitte sowie eine schmälere am hinteren Rand auf. Das Hinterhauptdreieck auf der Rückseite zwischen den Augen ist gelb gefärbt. Mikroskopisch lässt sich das Taxon unter anderem durch ein einzelnes Zähnchen auf der Unterseite der oberen Hinterleibsanhänge von der ähnlichen Gestreiften Quelljungfer (Cordulegaster bidentata) unterscheiden. Das Areal der Art erstreckt sich von Nordwestafrika über West- und Mitteleuropa bis nach Russland und Mittelskandinavien. Die Larven werden über 40 mm lang und zeichnen sich durch einen kräftigen Körperbau aus. Als passive Lauerjäger vergraben sie sich im Substrat strömungsarmer, unverschmutzter Bachabschnitte und erbeuten dort verschiedene Kleinlebewesen wie Bachflohkrebse oder Insektenlarven. Ihre Entwicklungsdauer im Wasser beträgt je nach Biotop 3 bis 7 Jahre, meist 4 bis 5 Jahre. Imagines schlüpfen meist in den frühen Morgenstunden am Ufer und verbringen die Reifezeit abseits des Gewässers an besonnten Orten. Männliche Tiere patrouillieren in geringer Höhe auf und ab, während Weibchen vor allem zur Eiablage das Wasser aufsuchen. Die Eiablage erfolgt in senkrechter Körperhaltung, bei der das Weibchen die Eier mit einem langen Legeapparat in den Bodengrund einimpft. Die Flugzeit in Mitteleuropa reicht von Anfang Juni bis September oder Oktober mit Schwerpunkten im Juli und August. Die Erstbeschreibung erfolgte im Jahr 1805 durch Pierre André Latreille als Aeschna annulata, wobei der heute gültige Name 1807 durch Edward Donovan als Libellula boltonii etabliert wurde.1
Systematik
Name & Einordnung
Die Zweigestreifte Quelljungfer (Cordulegaster boltonii) ist eine Libellenart aus der Unterordnung der Großlibellen (Anisoptera) und gehört zur Familie der Quelljungfern (Cordulegastridae). Die Erstbeschreibung erfolgte im Jahr 1805 durch den französischen Entomologen Pierre André Latreille unter dem Namen Aeschna annulata. Dieser Name erwies sich jedoch als jüngeres Homonym, da das Epithet annulata bereits im Jahr 1798 von Johann Christian Fabricius für eine andere Art vergeben worden war. Als ältester verfügbarer Name gilt daher Libellula boltonii, den der britische Zoologe Edward Donovan im Jahr 1807 in seinem Werk The Natural History of British Insects publizierte. Später wurde die Art in die Gattung Cordulegaster überführt. Der Artname ehrt den britischen Amateur-Zoologen und Naturaliensammler William Bolton (1722–1778). Zu den historischen Synonymen und alten Kombinationen zählt primär die ursprüngliche Zuordnung als Aeschna annulata Latreille, 1805. Im deutschen Sprachraum ist die Art geläufig als Zweigestreifte Quelljungfer bekannt.1
Lebensweise
Biologie & Lebenszyklus
Die Zweigestreifte Quelljungfer (Cordulegaster boltonii) durchläuft einen komplexen Lebenszyklus, der von der aquatischen Larvenentwicklung bis hin zum territorialen Adultstadium reicht. Die Flugzeit der Imagines erstreckt sich in Mitteleuropa von Anfang Juni bis Ende September oder Anfang Oktober, mit einem deutlichen Schwerpunkt im Juli und August. Zur Fortpflanzung bilden die geschlechtsreifen Tiere Tandems und Kopulationsräder. Die anschließende Eiablage erfolgt in einer für die Gattung Cordulegaster typischen Weise, bei der die Weibchen in senkrechter Körperhaltung mithilfe eines langen Legeapparates Eier im Ein- bis Zweisekundentakt in das Bodensubstrat des Baches einimpfen. Die Lebensdauer der erwachsenen Tiere wird auf mindestens acht Wochen geschätzt. Nach dem Schlupf fliegen die Imagines zum Ausreifen zunächst an besonnte Orte wie Wiesen oder Waldlichtungen ab. Die Ernährung der adulten Tiere umfasst carnivore Raubzüge auf kleinere Insekten. Die Larven entwickeln sich über einen Zeitraum von drei bis sieben, meist jedoch vier bis fünf Jahren in strömungsarmen Abschnitten unverschmutzter Bäche und Gräben. Mit über 40 Millimetern Länge jagen die robusten Larven als überwiegend nachtaktive Lauerjäger im Sediment vergraben nach Bachflohkrebsen, Muschelkrebsen, Käfern sowie diversen aquatischen Insektenlarven. Auch innerartlicher Kannibalismus kommt bei den Larven vor. Der Schlupf der Imagines findet meist in den frühen Morgenstunden unmittelbar am Ufer statt, wobei die Exuvien an senkrechten oder überhängenden Strukturen zu finden sind. Bei absinkendem Wasserspiegel reagieren die Larven flexibel, indem sie tiefere Wasserlöcher aufsuchen, sich im Schlamm eingraben oder Unterschlupf unter Steinen, Moos und Falllaub suchen. Belastbare quantitative Daten zu exakten Wassertemperatur-Optima für die Entwicklungsdauer oder spezifische Mortalitätsraten außerhalb von Kannibalismus fehlen in der aktuellen Datenlage.1
Lebensweise
Verhalten
Die Larven von Cordulegaster boltonii agieren als vorwiegend nachtaktive, passive Lauerjäger, die sich im Substrat strömungsarmer Gewässerabschnitte verbergen und nur mit den Augen herausschauen. Dabei erbeuten sie Bachflohkrebse, Muschelkrebse, Käfer sowie aquatil lebende Insektenlarven, wobei auch Kannibalismus unter den Libellenlarven vorkommt. Bei absinkendem Wasserspiegel suchen die Tiere tiefere Wasserlöcher auf, verkriechen sich unter Steinen, Moos oder Falllaub oder graben sich im Schlamm ein. Der Schlupf der Imagines erfolgt meist in den frühen Morgenstunden unmittelbar am Ufer, woraufhin die geschlüpften Libellen zur Ausreifung abseits des Gewässers an besonnten Stellen wie Wiesen oder Waldlichtungen fliegen. Erwachsene Cordulegaster boltonii sind keine ausdauernden Flieger; die Männchen patrouillieren in geringer Höhe entlang der Gewässer auf und ab und setzen sich nach wenigen Minuten auf Uferpflanzen oder Zweigen ab. Feste Territorien besitzen die Männchen nicht. Die Weibchen zeigen sich kaum am Gewässer und erscheinen dort wahrscheinlich ausschließlich zur Eiablage. Zur Ernährung fangen die imaginalen Tiere kleinere Insekten. Zur Fortpflanzung bilden die Paare Tandems und Kopulationsräder. Die anschließende Eiablage erfolgt in einer für die Gattung typischen Weise, bei der die fliegenden Weibchen in senkrechter Körperhaltung mit einem langen Legeapparat Eier in das Bodensubstrat einimpfen.1
Lebensweise
Ökologie
Die Ökologie der Zweigestreiften Quelljungfer (Cordulegaster boltonii) ist eng an saubere, unverschmutzte Fließgewässer wie Bergbäche und sandgründige Tieflandbäche gebunden. Die Larven besiedeln bevorzugt strömungsarme, vegetationslose Abschnitte, Ruhigwasserstellen durch Stauhindernisse oder Auskolkungen sowie nass-moosige Bereiche.1 Als vorwiegend nachtaktive, passive Lauerjäger vergraben sich die Larven im Sediment und ernähren sich polyphag von Bachflohkrebsen, Muschelkrebsen, Käfern sowie diversen aquatischen Insektenlarven.12 In diesem Habitat tritt zudem Kannibalismus unter den Libellenlarven auf. Die Entwicklungsdauer der Larven beträgt je nach Wassertemperatur und Biotopverhältnissen drei bis sieben, meist vier bis fünf Jahre. Bei absinkendem Wasserspiegel suchen die Larven tiefere Wasserlöcher auf oder verkriechen sich unter Steinen, Moos, Falllaub oder im Schlamm.1 Die erwachsenen Imagines jagen als carnivore, polyphag orientierte Jäger kleinere Insekten im Bereich besonnter Wiesen und Waldlichtungen abseits des Gewässers.12 Zur Fortpflanzung kehren die Weibchen an die Bäche zurück und legen ihre Eier durch charakteristisches Einstoßen in das Bodensubstrat ab.1
Verbreitung
Vorkommen & Lebensraum
Das natürliche Verbreitungsgebiet von Cordulegaster boltonii erstreckt sich von Nordwestafrika und der Iberischen Halbinsel über West- und Mitteleuropa bis nach Russland im Osten und Mittelskandinavien im Norden. Im gesamten Mittelmeerraum treten drei verschiedene Unterarten auf, die in Übergangsgebieten Mischpopulationen bilden können. Das Areal umfasst somit verschiedene Klimazonen von mediterranen bis zu gemäßigten Regionen. In Europa ist die Art weit verbreitet, wobei sie in Deutschland zerstreut vom Norddeutschen Tiefland bis in den Alpenraum vorkommt. Die vertikale Verbreitung reicht dabei vom Tiefland bis in alpine Höhenstufen, sofern geeignete Gewässerstrukturen vorhanden sind. Schwerpunkte der regionalen Häufigkeit und Verbreitung liegen insbesondere an den gewässerreichen Rändern der deutschen Mittelgebirge. Darüber hinaus besiedelt die Art in den Jungmoränengebieten Ostdeutschlands Bäche an Endmoränen sowie in Urstromtälern. Als typische natürliche Habitate besiedelt Cordulegaster boltonii saubere, kleine Fließgewässer wie Bergbäche und sandgründige Tieflandbäche mit hoher Wasserqualität. Dabei werden oft schmale Rinnsale bevorzugt, während breitere Fließgewässer gemieden werden. Die Larven sind auf strömungsarme, vegetationslose Abschnitte von unverschmutzten Bächen und Gräben angewiesen, wo sie sich in das Substrat eingraben. Besondere Habitate wie seichte Randbereiche von Kalkquellmooren, kleine Quell- und Sinterbecken mit Kalktuff oder nassen Moospolstern werden ebenfalls besiedelt. In Siedlungsbereichen oder an Gebäuden kommt die Art natürlicherweise nicht vor, da sie an intakte, naturnahe Fließgewässerbiotope gebunden ist. Wirtspflanzen oder -bäume spielen für die Lebensweise der aquatischen Larven keine direkte Rolle. Beobachtungsdaten belegen, dass die Art in Deutschland aktuell stabil verbreitet ist, wenngleich sie an spezifische, saubere Gewässerbiotope gebunden bleibt.1
Verbreitung
Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland
Sichtungen
Community-Analyse
Jahresverlauf
Saisonalität & Aktivität
Die Flugzeit von Cordulegaster boltonii erstreckt sich in Mitteleuropa von Anfang Juni bis Ende September oder Anfang Oktober. Ihren Schwerpunkt erreicht die Aktivität der adulten Tiere in den Monaten Juli und August.1 Dies spiegelt sich auch in einem deutlich erhöhten öffentlichen Suchinteresse wider, welches in diesen Sommermonaten seine Maximums verzeichnet.3 Nach dem Schlupf in den frühen Morgenstunden fliegen die geschlüpften Imagines zunächst zur Ausreifung in besonnene Bereiche abseits der Gewässer. Die Lebensdauer der erwachsenen Libellen wird auf mindestens acht Wochen geschätzt. Männchen patrouillieren während dieser Zeit in geringer Höhe entlang der Gewässer, während Weibchen vor allem zur Eiablage das Wasser aufsuchen. Die Larvenentwicklung erfolgt im Gewässersubstrat und nimmt je nach Biotopverhältnissen und Wassertemperaturen etwa drei bis sieben, meist vier bis fünf Jahre in Anspruch.1 Während dieses langen larvalen Stadiums überwintern die Tiere im Gewässer.2 Die Larven zeigen eine überwiegend nachtaktive Lebensweise als Lauerjäger.1
Jahresverlauf
Saisonalität und Nachfragetrend
Basierend auf dem Silberkraft TrendIndex – unserem eigenen Modell aus Suchdaten und Naturbeobachtungen
Saisonale Aktivität
Entwicklung über die Jahre
Praxiswissen
Bedeutung, Schäden & Prävention
Die Zweigestreifte Quelljungfer (Cordulegaster boltonii) ist als Nützling und geschützte Wildart einzustufen, von der keinerlei Schadpotenzial ausgeht. Als spezialisierter Prädator reguliert die Art sowohl im Larvalstadium als auch als Imago diverse Insektenpopulationen in und an sauberen Fließgewässern. Schadbilder oder wirtschaftliche Beeinträchtigungen durch Cordulegaster boltonii sind nicht bekannt. Eine medizinische oder gesundheitliche Relevanz als Vektor oder Verursacher von Allergien existiert ebenfalls nicht. Befallsanzeichen oder Indikatoren für einen schädlichen Auftritt müssen folglich nicht überwacht werden. Präventions- oder Bekämpfungsmaßnahmen sind weder erforderlich noch zulässig, da die Art in Deutschland gesetzlich besonders geschützt ist. Zum Schutz der Populationen sind stattdessen der Erhalt intakter, sauberer Quell- und Fließgewässer sowie strukturreicher Uferzonen essenziell. Belastbare Daten zu spezifischen Monitoringprogrammen für diese Art im Rahmen des regulären Schädlingsmanagements fehlen, da sie ausschließlich im Naturschutzkontext erfasst wird. Gesetzliche Meldepflichten oder Quarantänemaßnahmen bestehen nicht, jedoch greifen die allgemeinen artenschutzrechtlichen Bestimmungen des besonderen Artenschutzes.1
Nachweise
Quellen & Referenzen
- de.wikipedia.org/wiki/Zweigestreifte_Quelljungfer
- gbif.org/species/7936251
- Suchinteresse-Zeitreihe (aggregiert)
- Literaturzusammenfassung: Cordulegaster boltonii