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Klassifikation
Wissenschaftlicher Name Carpophilus dimidiatus (Fabricius, 1792)
Überblick
Carpophilus dimidiatus, im Englischen als "cornsap beetle" bekannt, ist eine Art der saftfressenden Käfer aus der Familie Nitidulidae.1 Das Verbreitungsgebiet der Spezies erstreckt sich über Ozeanien, Europa und Nordamerika.12 Die Erstbeschreibung erfolgte im Jahr 1792 durch Fabricius.1 Zu den dokumentierten Synonymen zählen unter anderem Carpophilus auropilosus und Carpophilus contingens.2
Auf einen Blick
Porträt
Carpophilus dimidiatus ist eine Spezies aus der Familie der Glanzkäfer (Nitidulidae), die zur Gruppe der saftfressenden Käfer zählt.79 Die Art ist im englischen Sprachraum unter dem Trivialnamen 'Cornsap beetle' bekannt.78 Taxonomisch wird sie der Ordnung der Käfer (Coleoptera), der Unterordnung Polyphaga sowie der Infraordnung Cucujiformia zugeordnet.7 Das dokumentierte Verbreitungsgebiet der Spezies umfasst Regionen in Ozeanien, Europa und Nordamerika.78 Die wissenschaftliche Erstbeschreibung erfolgte im Jahr 1792 durch Fabricius. In der taxonomischen Literatur sind diverse Synonyme für die Art verzeichnet, darunter Carpophilus auropilosus, Carpophilus contingens und Carpophilus lewisi. Weitere historisch verwendete Bezeichnungen umfassen Carpophilus dilutus, Carpophilus limbalis sowie Carpophilus luridus. Auch die Namen Carpophilus nigritus, Carpophilus ochropterus und Carpophilus puberulus werden als Synonyme geführt.7
Systematik
Die Art Carpophilus dimidiatus wird taxonomisch der Familie der Nitidulidae und der Gattung Carpophilus zugeordnet.34 Die wissenschaftliche Erstbeschreibung erfolgte durch Fabricius im Jahr 1792.35 Im englischsprachigen Raum ist die Spezies unter dem Trivialnamen "cornsap beetle" bekannt.45 Für Carpophilus dimidiatus existieren mehrere dokumentierte Synonyme, darunter Carpophilus auropilosus (Wollaston, 1854) und Carpophilus contingens (Walker, 1858). Weitere historische Bezeichnungen umfassen Carpophilus dilutus und Carpophilus limbalis, die beide 1864 von Murray beschrieben wurden, sowie Carpophilus lewisi (Reitter, 1884).2 In taxonomischen Datenbanken ist zudem die Bezeichnung Nitidula dimidiata verzeichnet, die auf die nomenklatorische Historie verweist.3 Die Art wird innerhalb der Klasse der Insecta (Insekten) zur Unterordnung Polyphaga gestellt.4
Verbreitung
Carpophilus dimidiatus weist ein weitreichendes Verbreitungsgebiet auf, das sich über mehrere Kontinente erstreckt. Dokumentierte Vorkommen der Art finden sich in Nordamerika. Auch in Europa ist der Käfer weitläufig verbreitet. Ergänzend wird das Vorkommen in der Region Ozeanien beschrieben. Als Vertreter der Familie Nitidulidae wird die Spezies ökologisch als saftfressender Käfer ("sap-feeding beetle") klassifiziert. Der englische Trivialname "cornsap beetle" deutet auf eine mögliche Assoziation mit entsprechenden Nahrungsquellen hin.1 Verschiedene faunistische Datenbanken bestätigen die Präsenz in diesen Großregionen.25 Historische Synonyme wie Carpophilus auropilosus oder Carpophilus lewisi weisen auf frühere Beschreibungen aus unterschiedlichen Jahren hin. Weitere synonyme Bezeichnungen umfassen Carpophilus contingens sowie Carpophilus dilutus.1 Die Erfassung in nordamerikanischen Verzeichnissen belegt die dortige Etablierung der Populationen.5 In Europa wird die Art unter anderem in der Fauna Europaea gelistet.2
Verbreitung
Sichtungen
Jahresverlauf
Das Verbreitungsgebiet von Carpophilus dimidiatus erstreckt sich über Ozeanien, Europa und Nordamerika, was eine Präsenz in unterschiedlichen klimatischen Zonen impliziert.1 Hinsichtlich der saisonalen Wahrnehmung in Deutschland liegen Daten zur Häufigkeit von Suchanfragen vor, die Rückschlüsse auf Aktivitätsphasen zulassen. Diese Analysen zeigen, dass das öffentliche Interesse im Jahresverlauf deutlichen Schwankungen unterliegt. Ein primärer Höchstwert der Suchanfragen ist im Monat Januar zu verzeichnen, was auf eine erhöhte Aktivität oder Wahrnehmung in Innenräumen zu Jahresbeginn hindeuten könnte. Ein zweiter, etwas schwächerer Anstieg des Interesses lässt sich im Oktober beobachten. Im Gegensatz dazu fällt das Suchaufkommen in den Monaten Februar und März auf den niedrigsten gemessenen Wert ab. Diese Verteilung deutet auf zwei getrennte Phasen erhöhter Relevanz hin, die möglicherweise mit Lagerungszyklen oder dem Auftreten in beheizten Bereichen korrelieren. Aktuelle Datenvergleiche weisen zudem auf einen Rückgang des Interesses im kurzfristigen Vergleich hin.6 Spezifische biologische Daten zur Generationenfolge oder Temperaturabhängigkeit im Freiland gehen aus den vorliegenden taxonomischen Basisdaten nicht hervor und bedürfen der Konsultation spezialisierterer Literatur.1
Jahresverlauf
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Nachweise