- Die Männchen besitzen eine helle Zeichnung im Gesicht und sind am Thorax sowie an den Tergiten 1 bis 3 braungelb behaart, während die nachfolgenden Segmente dunkel behaart sind.
- Die dunkle Farbvariante der Weibchen ist im nördlichen Verbreitungsgebiet dominant und kommt beispielsweise in Dänemark und Schweden fast ausschließlich vor, während helle Formen in Großbritannien fast nur auf den Kanalinseln anzutreffen sind.
- In Deutschland ist die dunkle Variante im Norden häufiger anzutreffen, wohingegen im Süden die hellere Variante vorherrscht.
- Die Art wurde im Verlauf ihres Verbreitungsgebiets auch in den Osten der Vereinigten Staaten eingeschleppt.
- Überfallartige Paarungsversuche der Männchen auf fliegende Weibchen können mit einer Frequenz von bis zu 11 Mal pro Minute erfolgen, was die Weibchen zum Blütenwechsel veranlasst.
- In die Brutzellen wird ein Nektar-Pollen-Brei eingetragen, dessen Oberfläche meist flüssig ist, bevor ein einzelnes Ei abgelegt wird.
- Ein einzelnes Nest der Frühlings-Pelzbiene kann mehrere Brutzellen umfassen.1
Frühlings-Pelzbiene Anthophora plumipes
KI-generierte Illustration (keine Fotografie)
Klassifikation
Taxonomie
- Reich
- Tiere (Animalia)
- Stamm
- Gliederfüßer (Arthropoda)
- Klasse
- Insekten (Insecta)
- Ordnung
- Hautflügler (Hymenoptera)
- Familie
- Apidae
- Gattung
- Anthophora
Überblick
Einleitung
Die Frühlings-Pelzbiene (Anthophora plumipes), auch als Gemeine Pelzbiene bekannt, ist eine solitär lebende Bienenart aus der Familie der Echten Bienen (Apidae). Aufgrund ihrer kompakten, stark behaarten Erscheinung erinnert sie optisch an kleine Hummeln und ist in Mitteleuropa die häufigste Vertreterin ihrer Gattung. Dunkle Weibchen können äußerlich mit Anthophora retusa verwechselt werden, unterscheiden sich jedoch unter anderem durch die Färbung der Augen und der Apikalsporne.1
Auf einen Blick
Fakten (kompakt)
Frühlings-Pelzbiene Bilder und Fotos von echten Sichtungen
Erkennen
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Die Frühlings-Pelzbiene (Anthophora plumipes) zeichnet sich durch eine behaarte, kompakte und an kleine Hummeln erinnernde Körpergestalt aus und erreicht eine Größe von 14 bis 15 mm. Weibliche Tiere treten in verschiedenen Farbvarianten auf, wobei eine nördliche dunkle Form fast komplett schwarz behaart ist – abgesehen von meist rötlichen Scopae – und eine südliche hellere Variante eine überwiegend grau-braune Behaarung zeigt. Die dunkle Variante im Norden kann mit Anthophora retusa verwechselt werden, deren Augen jedoch grünlicher erscheinen und deren Apikalsporne der Hintertibien rötlich gefärbt sind. Männchen besitzen eine helle Gesichtszeichnung sowie eine braungelbe Behaarung am Thorax und den Tergiten 1 bis 3, während die darauffolgenden Segmente dunkel behaart sind. Ein herausragendes morphologisches Merkmal der Männchen sind die namensgebenden, langen Haare an den Füßen des mittleren Beinpaares. Belastbare Daten zu Eiern, Larvenstadien und Puppen liegen in der ausgewerteten Literatur nicht vor.1
Porträt
Beschreibung
Die Frühlings-Pelzbiene (Anthophora plumipes) ist eine solitär lebende Wildbiene aus der Familie der Apidae, die durch ihre behaarte und kompakte Statur stark an kleine Hummeln erinnert. Im natürlichen Lebensraum fällt die Art vor allem durch ihren extrem schnellen, zielgerichteten Flug auf, mit dem sie Blüte für Blüte ansteuert. Typischerweise erreichen die Tiere eine Körpergröße von etwa 14 bis 15 mm. Hinsichtlich des Erscheinungsbildes existieren deutliche geografische und geschlechtsspezifische Farbvarianten, wobei im nördlichen Verbreitungsgebiet eine komplett schwarz behaarte dunkle Form dominiert. Im Gegensatz dazu zeigt die südliche Variante eine überwiegend grau-braune Behaarung. Männchen lassen sich im Feld leicht durch eine helle Gesichtszeichnung sowie eine charakteristische braungelbe Behaarung des Thorax und der Tergite eins bis drei ansprechen. Eine markante anatomische Anpassung der Männchen findet sich am mittleren Beinpaar, wo extrem lange Haare an den Füßen ausgebildet sind, denen die Art ihr Artepitheton plumipes verdanken. Die Weibchen verfügen über rötliche Scopae zum Sammeln von Pollen und sind als polylektische Arten auf Pflanzen aus zwölf verschiedenen Familien spezialisiert. Ihr Nistverhalten ist durch selbst gegrabene Hohlräume in lehmigen oder lössartigen Steilwänden geprägt, wo sie in Aggregationen mit mehreren Hundert Nestern zusammenleben. In diese Brutzellen tragen die Weibchen einen flüssigen Brei aus Nektar und Pollen ein, auf den jeweils ein Ei abgelegt wird. Die Larvenentwicklung findet noch im Sommer statt, wonach die fertigen Imagines als Überwinterungsstadium bis zum nächsten Frühjahr in ihren Brutzellen verharren. Historisch gab es erhebliche taxonomische Diskrepanzen, da der in älteren Werken verwendete Name Anthophora acervorum aufgrund unklarer Beschreibung bei Linné verworfen und durch den nächstverfügbaren Namen Anthophora plumipes ersetzt wurde. Belastbare morphologische Details zur mikroskopischen Unterscheidung von ähnlichen Arten wie Anthophora retusa zeigen sich unter anderem in der Färbung der Augen und der Apikalsporne der Hintertibien. Das natürliche Spektrum an Gegenspielern umfasst verschiedene Parasiten wie die Gemeine Trauerbiene, den Schmalflügligen Pelzbienenölkäfer (Sitaris muralis) sowie Erzwespen der Art Monodontomerus obscurus.1 Die Art ist in der westlichen Paläarktis weit verbreitet und wurde im späten 20. Jahrhundert zudem in die Vereinigten Staaten eingeschleppt.1
Systematik
Name & Einordnung
Die Frühlings-Pelzbiene, wissenschaftlich als Anthophora plumipes bezeichnet, gehört zur Familie der Echten Bienen (Apidae). Der Artname leitet sich von den charakteristischen langen Haaren an den Füßen des mittleren Beinpaares der Männchen ab, was sich aus dem lateinischen Begriff für Federfuß (plumipes) ableitet. In älteren wissenschaftlichen Werken wurde die Art häufig unter dem Synonym Anthophora acervorum (Linnaeus, 1758) geführt. Die ursprüngliche Beschreibung von Linné in der Systema Naturæ ließ jedoch keine eindeutige Zuordnung zu und wurde zeitweise eher auf die Erdbauhummel bezogen. In den 1990er Jahren setzte sich schließlich die Auffassung durch, Apis acervorum als nomen dubium zu betrachten und stattdessen den nächstverfügbaren Namen Anthophora plumipes zu verwenden. Die Erstbeschreibung der Art unter diesem Namen geht auf Peter Simon Pallas zurück, der sie im Jahr 1773 in seinem Werk Reise durch verschiedene Provinzen des Russischen Reichs publizierte, wobei der Irtysch als historischer Fundort gilt. Ein weiteres historisches Synonym der dunklen nördlichen Farbvariante ist Podalirius acervorum niger (Friese). Im deutschen Sprachraum ist die Art neben der Frühlings-Pelzbiene auch als Gemeine Pelzbiene bekannt.
Aus der Community
Kurze Videos
Aus der silbarkrift.community, aufgenommen mit OpenInsect
Lebensweise
Biologie & Lebenszyklus
Die Frühlings-Pelzbiene (Anthophora plumipes) ist eine solitär lebende Art, deren Aktivitätsphase von Anfang März bis Anfang Juni reicht. Männchen schlüpfen etwa drei Wochen vor den Weibchen und patrouillieren auf festen Bahnen an Blüten, um nach partnerinnen zu suchen. Die Paarung erfolgt an warmen Tagen im März oder April und verläuft sehr stürmisch, wobei Männchen fliegende Weibchen wiederholt zu umklammern versuchen. Die Weibchen legen ihre Nester in selbst gegrabenen Hohlräumen an, bevorzugt in Steilwänden aus Lehm oder Löss, wobei Aggregationen mit mehreren Hundert Nestern entstehen können. In die Brutzellen wird ein flüssiger Brei aus Nektar und Pollen eingetragen, auf den ein einzelnes Ei abgelegt wird. Als polylektische Art sammeln die Weibchen den Pollen an Pflanzen aus zwölf verschiedenen Pflanzenfamilien, mit einer starken Präferenz für langkelchige Blüten wie Taubnesseln, Lerchensporn und Lungenkräuter. Larven ernähren sich von diesem eingetragenen Nektar-Pollen-Brei. Noch im Sommer entwickeln sich die Larven vollständig zu Imagines, welche die Metamorphose durchlaufen und anschliessend bis zum nächsten Frühjahr in ihren Brutzellen ruhen.1 Die Art ist univoltin und überwintert folglich als Imago in der geschützten Brutzelle.2 Natürliche Gegenspieler und Mortalitätsfaktoren umfassen Parasiten wie die Gemeine Trauerbiene sowie Larven des Schmalflügligen Pelzbienenölkäfers (Sitaris muralis) und Erzwespen der Art Monodontomerus obscurus. Belastbare quantitative Daten zur genauen Dauer einzelner Larvalstadien sowie zu spezifischen physiologischen Kältetoleranzgrenzen fehlen in der aktuellen Literatur.1
Lebensweise
Verhalten
Die Frühlings-Pelzbiene (Anthophora plumipes) fällt durch ihren schnellen Flug auf und erinnert in ihrer kompakten Erscheinung an kleine Hummeln. Die Männchen erscheinen im Frühjahr etwa drei Wochen vor den Weibchen und fliegen auf festen, immer gleichen Bahnen von Blüte zu Blüte, um nach Weibchen zu suchen. Im Siedlungsbereich patrouillieren die Männchen bevorzugt an verschiedenen Gartenblumen wie dem Lungenkraut. Nachts suchen sie Schutz in Hohlräumen oder beißen sich alternativ an Blüten fest. Die Paarung erfolgt an warmen Tagen im März oder April und verläuft sehr stürmisch. Dabei fängt ein Männchen ein fliegendes Weibchen und versucht es zu umklammern, wobei derartige überfallartige Versuche bis zu 11 Mal pro Minute stattfinden können. Dieses Verhalten veranlasst die Weibchen regelmäßig dazu, zu anderen Blüten zu wechseln. Die Weibchen errichten ihre Nester in selbst gegrabenen Hohlräumen in der Erde, wobei sie Lehm- oder Löss-Steilwände bevorzugen. An geeigneten Nistplätzen können Aggregationen mit mehreren Hundert Nestern entstehen. In diese Nester tragen die Weibchen einen meist flüssigen Brei aus Nektar und Pollen ein und legen jeweils ein Ei ab. Hinsichtlich ihrer Ernährung sind die Weibchen ausgesprochen polylektisch und sammeln Pollen an Pflanzen aus 12 verschiedenen Familien, wobei langkelchige Blüten besonders bevorzugt werden.1
Lebensweise
Ökologie
Als solitäre Bestäuberin spielt die Frühlings-Pelzbiene (Anthophora plumipes) eine bedeutende Rolle in Ökosystemen der paläarktischen Region. Die Art besiedelt bevorzugt Flussufer mit Steilwänden, Lehmgruben, Weinberge mit Lösswänden sowie Siedlungsbereiche, wobei geeignete Nistplätze das Vorkommen maßgeblich bestimmen. Da Nistplätze und Nahrungsräume räumlich getrennt sind, fliegen die Tiere Distanzen von bis zu 100 m zwischen diesen Bereichen. Als ausgesprochen polylektische Art sammelt Anthophora plumipes Pollen an Pflanzen aus zwölf verschiedenen Pflanzenfamilien, wobei ein Schwerpunkt auf langkelchigen Blüten wie Taubnesseln, Lerchensporn und Lungenkräutern liegt. Die Weibchen tragen einen flüssigen Brei aus Nektar und Pollen in selbst gegrabene Brutzellen innerhalb von Erd- oder Lösswänden ein, wo sich Aggregationen mit mehreren Hundert Nestern bilden können.1 Das Nahrungsspektrum der adulten Tiere umfasst zahlreiche weitere Pflanzenarten, während sich die Larven als Palynivoren ernähren.12 Natürliche Gegenspieler und Parasitoide der Art sind die Gemeine Trauerbiene, die Larven des Schmalflügligen Pelzbienenölkäfers (Sitaris muralis) sowie die Erzwespe Monodontomerus obscurus. Die Flugzeit der Imagines erstreckt sich von Anfang März bis Anfang Juni, wobei die Männchen etwa drei Wochen vor den Weibchen erscheinen. Die Überwinterung erfolgt als im Sommer fertig entwickelte Imago in den unterirdischen Brutzellen.1
Verbreitung
Vorkommen & Lebensraum
Die Frühlings-Pelzbiene (Anthophora plumipes) besitzt eine transpaläarktische Verbreitung und besiedelt die Gemässigte Zone Eurasiens von Europa bis zur Region Primorje in Russland.1 Ihr natürliches Areal erstreckt sich nach Norden bis zur Südgrenze Schottlands, nach Schweden sowie vereinzelt bis in den Süden Finnlands, während es nach Süden den gesamten Mittelmeerraum einschließlich Nordafrikas von Marokko bis Ägypten sowie den Nahen Osten umfasst.12 In Mitteleuropa stellt die Art die häufigste Pelzbienenart dar und ist flächendeckend vom Flachland bis in die montane Höhenstufe verbreitet. Darüber hinaus wurde Anthophora plumipes in den 1980er oder 1990er Jahren in die Vereinigten Staaten eingeschleppt, wo sich lokale Populationen im Raum Maryland und Washington, D.C. etablierten. Das Vorkommen der Art wird primär durch das Vorhandensein geeigneter Nistplätze im direkten Umfeld von Nahrungsquellen limitiert. Typische natürliche Habitate umfassen Flussufer mit Steilwänden, Lehm- und Lössgruben sowie Weinbergsanlagen. Zudem besiedelt die Art regelmäßig anthropogene Lebensräume und nutzt dort Trockenmauern, unverputzte Wände sowie Gärten als Nist- und Nahrungsstätten. Da Nistplätze und Nahrungsräume räumlich getrennt sind, können diese Distanzen bis zu 100 m betragen.1
Verbreitung
Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland
Sichtungen
Community-Analyse
Jahresverlauf
Saisonalität & Aktivität
Die Aktivitätsphase von Anthophora plumipes erstreckt sich im Jahresverlauf von Anfang März bis Anfang Juni. Männliche Exemplare erscheinen dabei etwa drei Wochen vor den Weibchen, um auf festen Routen nach Partnern zu patrouillieren. Die Hauptaktivität der Weibchen konzentriert sich auf den Zeitraum von Mitte April bis Ende Mai. Die Paarung findet an warmen Tagen im März oder April statt. Nach Abschluss der Frühjahrsaktivität entwickeln sich die Larven noch im Sommer zu Imagines, die anschließend in ihren Brutzellen überwintern. Das öffentliche Interesse an der Art zeigt in den Wintermonaten erhöhte Peaks, spiegelt jedoch nicht das tatsächliche biologische Auftreten im Freiland wider.1 Bezüglich des Voltinismus ist die Art univoltin ausgelegt.2 Belastbare quantifizierte Temperaturdaten für die Flugaktivität jenseits der allgemeinen Beobachtung warmer Frühjahrstage fehlen.1
Jahresverlauf
Saisonalität und Nachfragetrend
Basierend auf dem Silberkraft TrendIndex – unserem eigenen Modell aus Suchdaten und Naturbeobachtungen
Saisonale Aktivität
Entwicklung über die Jahre
Praxiswissen
Bedeutung, Schäden & Prävention
Die Frühlings-Pelzbiene (Anthophora plumipes) ist als solitär lebende Wildbiene ein wichtiger Nützling für die Bestäubung zahlreicher Pflanzenarten. Ein nennenswertes Schadpotenzial geht von der Art nicht aus, weshalb sie weder als Schädling noch als Lästling klassifiziert wird. Gelegentlich kommt es an unverputzten Wänden oder Trockenmauern zu Nistaktivitäten, bei denen Weibchen in selbst gegrabenen Hohlräumen ihre Brutzellen anlegen. Diese oberflächlichen Grabungsarbeiten an Gebäuden stellen jedoch keine bautechnische Gefährdung dar, sondern spiegeln lediglich die natürliche Nutzung von Steilwänden und Lösswänden wider.1 Eine gesundheitliche Relevanz im Sinne von Aggressivität oder gefährlichen Vektoren ist für Anthophora plumipes nicht gegeben; Stiche erfolgen ausschließlich bei direkter, mechanischer Abwehr. Bislang fehlen Berichte über systematische Schäden an Kulturpflanzen, weshalb keine chemischen oder physikalischen Bekämpfungsmaßnahmen erforderlich oder zulässig sind. Belastbare Daten zu spezifischen Monitoring-Methoden für diese Art existieren nicht, da ein Monitoring im Rahmen des Schädlingsmanagements obsolet ist. Als präventive Maßnahme zum Schutz der Bausubstanz kann lediglich ein Verputzen von offenen Lehmfugen oder Sandsteinwänden dienen, sofern eine Besiedlung im direkten Wohnbereich unerwünscht ist. Umgekehrt lässt sich die Art gezielt fördern, indem künstliche Wände aus Lehm als Nistmöglichkeiten angeboten werden. Rechtliche Aspekte wie Quarantänevorschriften oder Meldepflichten existieren für diesen nützlichen Bestäuber nicht.1
Praxiswissen
Wirtschaftliche Bedeutung
Belastbare Daten zu wirtschaftlichen Schäden durch Anthophora plumipes fehlen, da die Art als solitär lebende Wildbiene keine nennenswerten Schäden an Kulturen oder Materialien verursacht. Als polylektischer Bestäuber, der unter anderem Pflanzen aus zwölf verschiedenen Familien anfliegt, leistet sie einen positiven Beitrag zur Bestäubung verschiedener Blütenpflanzen. Wirtschaftlich relevante Aspekte beschränken sich somit auf ihre Funktion als Bestäuber in Gärten und Offenlandschaften, ohne dass dabei spezifische Wirtschaftszweige quantifizierbare Ertragssteigerungen oder -minderungen verzeichnen. Bekämpfungskosten oder Berichte über Totalverluste existieren für diese Art nicht, da sie nicht als Schädling eingestuft wird.1
Nachweise