Lexikon-Eintrag

Mauerwespe (Gattung) Ancistrocerus nigricornis

Mauerwespe (Gattung) (Ancistrocerus nigricornis), KI-Illustration

KI-generierte Illustration (keine Fotografie)

Klassifikation

Taxonomie

Reich
Tiere (Animalia)
Stamm
Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse
Insekten (Insecta)
Ordnung
Hautflügler (Hymenoptera)
Familie
Vespidae
Gattung
Ancistrocerus

Überblick

Einleitung

Ancistrocerus nigricornis ist eine solitäre Faltenwespe aus der Familie der Vespidae. Die Art ist in der Paläarktis weit verbreitet und besiedelt neben Europa auch den Nahen Osten, Nordafrika sowie Teile der indomalayischen Zone bis nach Japan. Wie andere Vertreter der Gattung legt sie ihre Nester in Hohlräumen an und versorgt ihre Brut mit gelähmten Insektenlarven.1

Auf einen Blick

Fakten (kompakt)

  • Die Tergite I bis IV des Metasomas tragen am Hinterrand jeweils gelbe Bänder, wodurch sich die Art unter anderem von der ähnlichen Ancistrocerus coreanus abgrenzen lässt, bei der diese Bänder auf den Tergiten III und IV fehlen.
  • Am Rumpfabschnitt befinden sich ein vorn oft mittig unterbrochenes schmales Band am Pronotum, je zwei Flecken auf den Flügelschuppen und seitlich am Mesothorax sowie jeweils ein buchtig begrenztes Band am Hinterrand der Sternite II und III.
  • An den Beinen sind die Spitzen der Vorderschenkel sowie die Schienen sämtlicher Beinpaare gelb gefärbt, während die Tarsen überwiegend bräunlich aussehen.
  • Zu den besuchten Nektarpflanzen der adulten Wespen zählen vor allem Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris), Bärenklau (Heracleum), Brombeeren (Rubus fruticosus), Nachtschattengewächse (Solanaceae), Goldruten (Solidago) und Disteln.
  • Die Larven ernähren sich oligophag von eingetragenen, gelähmten Kleinschraupen, vor allem aus der Familie der Wickler (Tortricidae).3

Erkennen

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Ancistrocerus nigricornis ist eine mittelgroße, solitäre Faltenwespe mit einer charakteristischen gelb-schwarzen Grundfärbung und einer Behaarung auf dem Thorax. Männchen erreichen eine Körperlänge von 10 mm, während Weibchen etwas größer werden und eine Spanne von 9–13 mm erreichen. Am Kopf tragen die Wespen braune bis gelbe Zeichnungen, wobei vier Flecken auf dem Clypeus (gelegentlich reduziert) sowie ein Fleck auf der Stirn gelb gefärbt sind. Zusätzlich ist die Unterseite der Antennengeißel gelb gefärbt. Ein wesentlicher Sexualdimorphismus zeigt sich am Kopf: Bei den Weibchen fehlt der Fleck zwischen dem Antennenansatz und den Augen. Am Rumpfabschnitt weist das Pronotum vorn ein schmal gelbes, mittig oft unterbrochenes Band auf. Weitere gelbe Markierungen befinden sich als jeweils zwei Flecken auf den Flügelschuppen und seitlich am Mesothorax. Die Beine weisen gelbe Spitzen an den Vorderschenkeln sowie gelbe Schienen an allen Beinpaaren auf, während die Tarsen überwiegend bräunlich gefärbt sind. Das freie Abdomen (Metasoma) zeigt auf den Tergiten I–IV jeweils gelbe Bänder am Hinterrand. Zur Unterscheidung von ähnlichen Arten dient vor allem die Zeichnung des Metasoma; bei der ähnlichen Ancistrocerus coreanus fehlen beispielsweise die Bänder auf den Tergiten III und IV. Ergänzend tragen die Sternite II und III jeweils ein buchtig begrenztes Band am Hinterrand. Belastbare morphologische Daten zu Eiern, Larvenstadien und Puppen liegen in der systematischen Literatur für diese Art kaum detailliert vor, wobei die Larven als karnivore Prädatoren kleiner Raupen beschrieben sind.1

Porträt

Beschreibung

Ancistrocerus nigricornis ist eine solitäre Faltenwespe, die in der Paläarktis weit verbreitet ist und in Europa, Nordafrika, dem Nahen Osten sowie östlich bis nach Japan vorkommt. Im natürlichen Lebensraum besiedelt die Art bevorzugt feuchte Wiesen, offene Landschaften und gelegentlich Gärten, sofern dort geeignete Nahrungs- und Nistplätze vorhanden sind. Auf der Peloponnes ist die Art in allen Höhenstufen bis hinauf in die Gipfelregionen der Hochgebirge zu finden, wobei Nachweise aus der Küstenregion fehlen. Männchen erreichen eine Körperlänge von 10 mm, während Weibchen 9–13 mm groß werden. Die mittelgroßen Solitärwespen zeigen eine charakteristische gelb-schwarze Färbung mit braunen Haaren auf dem Thorax. Am Metasoma weisen die Tergite I–IV am Hinterrand gelbe Bänder auf, wodurch sie sich von ähnlichen Arten wie Ancistrocerus coreanus unterscheiden lassen, bei denen diese Bänder auf den Tergiten III und IV fehlen. Am Kopf der Weibchen fehlt stets der Fleck zwischen dem Antennenansatz und den Augen. Weitere spezifische Merkmale umfassen vier Flecken auf dem Clypeus, einen Stirnfleck sowie die Unterseite der Antennengeißel. Am Rumpfabschnitt finden sich ein vorn oft unterbrochenes schmales Band am Pronotum, zwei Flecken auf den Flügelschuppen und seitlich am Mesothorax sowie buchtig begrenzte Bänder an den Sterniten II und III. An den Beinen sind die Spitzen der Vorderschenkel und die Schienen aller Beinpaare gelb gefärbt, während die Tarsen überwiegend bräunlich erscheinen. Die Art bringt jährlich eine Generation hervor, weshalb sie als univoltin eingestuft wird. Männchen treten von Juni bis September auf, wohingegen Weibchen bereits zwischen Februar und Oktober beobachtet werden können. Nach der Begattung sterben die Männchen ab, während die begatteten Weibchen überwintern und im Frühjahr wieder erscheinen. Im Frühjahr und frühen Sommer errichten die Weibchen ihre Nester in Löchern oder Röhren in Holz, insbesondere in Holunder- oder Beerenstängeln, wobei sie auch künstliche Nisthilfen für Wildbienen annehmen. Die Nestzellen werden durch Lehmteiler voneinander getrennt. In jede Zelle wird ein einzelnes Ei abgelegt, dem als Proviant für die schlüpfenden Larven gelähmte kleine Raupen, hauptsächlich aus der Familie der Tortricidae, beigegeben werden. Belastbare anatomische Details über die Feinstruktur der Larvenstadien jenseits ihrer Ernährungsweise als karnivore, oligophage Larven liegen aus den Quellen nicht vor. Erwachsene Wespen ernähren sich von Pflanzensäften, Honigtau und dem Nektar verschiedener Blütenpflanzen, darunter vor allem Wald-Engelwurz, Bärenklau, Brombeeren, Nachtschattengewächse, Goldruten und Disteln.1

Systematik

Name & Einordnung

Die solitäre Faltenwespe Ancistrocerus nigricornis wird im deutschen Sprachraum als Frühe oder Mauer-Lehmwespe bezeichnet. Für die Art sind in der wissenschaftlichen Literatur keine spezifischen historischen Erstbeschreibungsdaten oder detaillierten etymologischen Belege direkt dokumentiert.1 Die Zuordnung zur Gattung Ancistrocerus innerhalb der Familie Vespidae ist etabliert.2 Belastbare Daten zu historischen Synonymen oder früheren Gattungskombinationen fehlen im Rahmen der vorliegenden Belege. Internationale Trivialnamen oder regionale Varianten sind in den verfügbaren Quellen ebenfalls nicht systematisch hinterlegt.1

Lebensweise

Biologie & Lebenszyklus

Ancistrocerus nigricornis bringt als solitäre Faltenwespe jährlich genau eine Generation hervor und gilt somit als univoltin. Nach der Begattung sterben die Männchen ab, während die begatteten Weibchen überwintern und im Frühjahr wieder erscheinen. Männliche Wespen treten vorwiegend von Juni bis September auf, wohingegen Weibchen bereits ab Februar bis Oktober beobachtet werden können. Die Überwinterung erfolgt ausschließlich im adulten Stadium durch die Weibchen. Nester werden im Frühjahr und frühen Sommer angelegt, wobei die Art hierfür Löcher oder Röhren in Holz, bevorzugt in Holunder- oder Beerenstängeln, nutzt. Ergänzend werden auch künstliche Nisthilfen für Wildbienen angenommen. Die Neststruktur wird durch Teilern aus Lehm in einzelne Brutzellen unterteilt. In jede dieser Zellen wird exakt ein Ei abgelegt. Als Proviant für die sich entwickelnden Nachkommen tragen die Weibchen gelähmte kleine Raupen ein, wobei Arten aus der Familie der Tortricidae dominieren. Die Larven ernähren sich nach dem Schlüpfen karnivor von dieser eingetragenen Beute. Die Trophische Bandbreite der Larven wird als oligophag eingestuft. Adulte Tiere decken ihren Energiebedarf durch die Aufnahme von Pflanzensäften, Honigtau und Nektar. Als Nektarquellen dienen vor allem Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris), Bärenklau (Heracleum), Brombeeren (Rubus fruticosus), Nachtschattengewächse (Solanaceae), Goldruten (Solidago) und Disteln. Belastbare Daten zu spezifischen Parasitoiden, physiologischen Details der Kältetoleranz oder genauen Stadienzahlen der Larven fehlen in der aktuellen Literatur.1

Lebensweise

Verhalten

Als solitäre Faltenwespe zeigt Ancistrocerus nigricornis eine auf das Verbringen von Nachkommen und die eigene Versorgung ausgerichtete Lebensweise. Die Art bringt jährlich eine Generation hervor, wobei die Männchen von Juni bis September auftreten und nach der Begattung sterben. Im Gegensatz dazu überwintern die Weibchen nach der Paarung und erscheinen im Frühjahr wieder. Erwachsene Tiere ernähren sich von Pflanzensäften, Honigtau und Nektar verschiedener Blütenpflanzen. Für den Nestbau nutzen die Weibchen im Frühjahr und frühen Sommer Löcher oder Röhren in Holz, die sie mit Teilern aus Lehm versehen. Dabei nehmen sie auch künstliche Nisthilfen für Wildbienen an. In jede so angelegte Zelle legen die Wespen ein Ei und tragen als Proviant für die Larven gelähmte kleine Raupen ein, die überwiegend aus der Familie der Tortricidae stammen. Nach dem Schlüpfen ernähren sich die Larven von dieser eingetragenen Beute.

Lebensweise

Ökologie

Die solitäre Faltenwespe Ancistrocerus nigricornis besiedelt als univoltine Art offene Landschaften, feuchte Wiesen sowie Gärten und ist in der Paläarktis weit verbreitet. Als Habitatstrukturen nutzt die Art bevorzugt Bereiche mit geeigneten Nist- und Nahrungsplätzen, wobei Nester im Frühjahr und frühen Sommer angelegt werden. Für den Nestbau verwendet die Art Löcher oder Röhren in Holz, insbesondere in Holunder- oder Beerenstängeln, und trennt die Brutzellen mit Lehmteilen ab; zudem werden künstliche Nisthilfen für Wildbienen angenommen. Die ökologische Nische als solitäre Wespe umfasst eine oligophage Ernährung der Larven, die mit gelähmten Kleinschmetterlingsraupen, hauptsächlich aus der Familie der Tortricidae, versorgt werden. Erwachsene Tiere ernähren sich von Pflanzensäften, Honigtau und Nektar verschiedener Blütenpflanzen wie Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris), Bärenklau (Heracleum), Brombeeren (Rubus fruticosus), Nachtschattengewächsen (Solanaceae), Goldruten (Solidago) und Disteln. Nach der Überwinterung der begatteten Weibchen erscheint die neue Generation im Frühjahr, während die Männchen von Juni bis September auftreten und nach der Begattung sterben.1 Belastbare Daten zu weiteren spezifischen Parasitoiden oder interspezifischen Konkurrenten fehlen in der aktuellen Datenlage.

Verbreitung

Vorkommen & Lebensraum

Die solitäre Faltenwespe Ancistrocerus nigricornis weist eine paläarktische Verbreitung auf und besiedelt weite Teile Europas, den Nahen Osten, Nordafrika sowie die indomalayischen Zone bis nach Ostasien mit Nachweisen in Sachalin, Primorje und Japan.1 Ihr natürliches Areal erstreckt sich in Europa von westlichen und nördlichen bis hin zu südlichen und östlichen Regionen, ergänzt durch Vorkommen in Russland bis zum Fernen Osten, der Türkei, dem Iran, Zentralasien, der Mongolei, China und Indien.12 Als typische Habitate besiedelt die Art feuchte Wiesen, offene Landschaften sowie gelegentlich Gärten und urbane Randbereiche.12 Nach Datenlage tritt Ancistrocerus nigricornis zudem in Grasland- und Offenlandbiotopen auf.2 In gebirgigen Regionen wie auf der Peloponnes ist die Art in allen Höhenstufen anzutreffen und steigt in Hochgebirgen bis in die Gipfelregionen auf, wobei sie in reich bewaldeten Mittelgebirgen am häufigsten vorkommt. Funde aus dem Hochgebirge wie der Gipfelregion des Profitis Ilias im Taygetos-Gebirge belegen vertikale Verbreitungen bis in Höhen von 1800 bis 2300 m. Aus Küstenregionen fehlen Nachweise der Art bislang gänzlich. Die Nahrungssuche der adulten Tiere findet an verschiedenen Blütenpflanzen statt, wodurch sie an entsprechende Saumbiotope und Waldränder gebunden sind. Für die Nestanlage nutzt die Art bevorzugt bestehende Hohlräume und Röhren in Holz wie Stängel von Holunder oder Beeren, wodurch auch anthropogene Strukturelemente als Nistplätze infrage kommen.1

Verbreitung

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Neuss Meertal, 41464 Neuss, Deutschland

    10.05.2026

  • Everswinkel, Abzw. Cremann, 48351 Everswinkel, Deutschland

    10.05.2026

  • Deutschland

    10.05.2026

  • Im Haargarten, Freudenburg, Rhineland-Palatinate, Deutschland

    10.05.2026

  • Hechlerstr, 09113 Chemnitz, Deutschland

    10.05.2026

Daten: iNaturalist

Sichtungen

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OpenInsect
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Zuletzt am 23.10.2026
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Jahresverlauf

Saisonalität & Aktivität

Die solitäre Faltenwespe Ancistrocerus nigricornis bringt im Jahresverlauf eine einzelne Generation hervor und gilt somit als univoltin. Männliche Imagines treten primär in den Sommermonaten von Juni bis September auf. Weibliche Tiere weisen eine deutlich längere Aktivitätsperiode auf und werden von Februar bis Oktober beobachtet. Nach erfolgter Begattung sterben die Männchen ab, während die begatteten Weibchen den Winter überdauern. Die Überwinterung erfolgt folglich im Stadium des adulten Weibchens. Im Frühjahr erscheinen die überwinternden Weibchen wieder und beginnen mit der Anlage ihrer Nester in Hohlräumen wie Pflanzenstängeln. Die Nester werden im Frühjahr und frühen Sommer errichtet, indem die Brutzellen durch Lehmteiler voneinander getrennt werden.1 Begleitende Suchanfragen verzeichnen im März erste saisonale Peaks des öffentlichen Interesses, was mit dem erwachenden Frühjahrsauftreten der Weibchen korreliert.3 Belastbare physiologische Messdaten zur exakten Temperaturabhängigkeit der Flugaktivität fehlen für Ancistrocerus nigricornis bislang.

Praxiswissen

Bedeutung, Schäden & Prävention

Ancistrocerus nigricornis wird als solitäre Faltenwespe biologisch als Nützling eingestuft, da sie als Larvenräuber zur Regulation von Populationen kleiner Schmetterlingsraupen, insbesondere von Tortricidae, beiträgt. Ein nennenswertes Schadpotenzial an Kulturpflanzen existiert nicht, da adulte Tiere sich ausschließlich von Nektar, Pflanzensäften und Honigtau ernähren. Gelegentlich kann die Art in menschlichen Siedlungsräumen als Lästling wahrgenommen werden, wenn sie Nisthilfen für Wildbienen oder vorhandene Röhren und Hohlräume in Holz besiedelt.1 Medizinische oder gesundheitliche Relevanzen im Sinne von Aggressivität oder gefährlichen Vektoreigenschaften sind für solitäre Wespen dieser Art nicht dokumentiert; Stiche erfolgen ausschließlich bei direkter Bedrängnis als Verteidigungsreaktion. Befallsanzeichen äußern sich durch das Verschließen von Hohlräumen oder Bohrlöchern mit charakteristischen Lehmteilern. Präventionsmaßnahmen beschränken sich auf den baulichen Schutz potenzieller Nistplätze, etwa das dichte Verschließen unerwünschter Hohlräume in Holzstrukturen.1 Spezifische Monitoring-Methoden oder chemische Bekämpfungsmaßnahmen sind für Ancistrocerus nigricornis aufgrund fehlender wirtschaftlicher Schäden nicht erforderlich. Eine gezielte Schädlingsbekämpfung entfällt somit, weshalb auch keine integrierten Bekämpfungskonzepte oder rechtlichen Regulierungen notwendig sind. Belastbare Daten zu chemischen oder physikalischen Bekämpfungsimpulsen liegen folglich nicht vor.1

Praxiswissen

Wirtschaftliche Bedeutung

Belastbare Daten zur wirtschaftlichen Bedeutung von Ancistrocerus nigricornis als Schädling oder Nutztier liegen in der Fachliteratur nicht vor. Die solitäre Faltenwespe ist weder als Forst- noch als Agrarschädling von Bedeutung, da keine wirtschaftlich relevanten Schäden an Materialien, Produkten oder Kulturen dokumentiert sind. Positive wirtschaftliche Effekte, etwa durch eine spezifische Nutzung als Bestäuber in der kommerziellen Landwirtschaft, werden in den Quellen ebenfalls nicht beschrieben.1

Nachweise

Quellen & Referenzen

  1. de.wikipedia.org/wiki/Ancistrocerus_nigricornis
  2. gbif.org/species/5037318
  3. Literaturzusammenfassung: Ancistrocerus nigricornis